Weltmeister Lukas Podolski liegen gleich mehrere Offerten aus China vor. Sein Vereinsboss aus Istanbul will den Linksfuß nicht um jeden Preis halten.

Weltmeister Lukas Podolski verhandelt offenbar mit chinesischen Klubs, die den Weltmeister von Galatasaray Istanbul in das Reich der Mitte locken wollen.

Nach Informationen der Bild wird Podolski, der aktuell noch im Urlaub ist, nach seiner Rückkehr am 3. Januar mit seinen möglichen neuen Klubs verhandeln.

Wie Galas Sportdirektor Levent Nazifoglu am Mittwochnachmittag bestätigte, hat der chinesische Erstligist Beijing Guoan ein Angebot für den 31-Jährigen abgegeben. "Wir prüfen dieses Angebot. Ob der Transfer realisiert wird, hängt vom Spieler ab", sagte Nazifoglu.

Als mögliche Ablösesumme werden sieben Millionen Euro gehandelt. Laut Bild liegt Podolski zudem ein lukratives Angebot des chinesischen Meisters Guangzhou Evergrande vor, der 20 Millionen Euro für Podolski hinblättern würde - wichtiges Geld für die klammen Kassen des türkischen Vereins.

Auch zwei weitere Teams aus China sind demnach an Podolski interessiert. "Am Ende wird Lukas Podolski selbst entscheiden“, sagte Nazifoglu und überließ dem ehemaligen deutschen Nationalspieler damit die Entscheidung.

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