Hans-Joachim Watzke und Pierre-Emerick Aubameyang
Hans-Joachim Watzke hat für eine mögliche Zukunft ohne Pierre-Emerick Aubameyang schon einen Plan B in der Hand © Getty Images

Der BVB-Boss macht sich bereits über einen möglichen Abschied des Top-Torjägers Gedanken. So könnte der Nachfolger des Gabuners auch aus den eigenen Reihen kommen.

Bereitet sich Borussia Dortmund schon auf einen möglichen Abgang von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang vor? 

Selbst wenn Vorstandsboss Hans-Joachim Watzke im kicker beteuert, mit Real-Präsident Florentino Perez "nicht einmal in den vergangenen Monaten" über einen möglichen Transfer Aubameyangs zu den Königlichen gesprochen zu haben: Insgeheim hat der Klub für den Fall der Fälle wohl schon einen Plan B in der Tasche. 

Und der könnte wie so oft aus den eigenen Reihen kommen. Dem kicker sagte Watzke, "die Position in der Angriffsmitte" könnten Marco Reus und Andre Schürrle "ebenso wunderbar spielen".

"Marco ist nicht ganz so schnell, dafür abschlusssicherer und mittlerweile auch körperlich robuster", sagte Watzke.

Im Falle eines Abgangs von Aubameyang will der BVB außerdem einen Spieler für die Zukunft holen. Watzke kündigte an, "noch einen Neuner mit Perspektive verpflichten" zu wollen. 

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