Day One: The Championships - Wimbledon 2017
Mandy Minella scheiterte in Wimbledon in der ersten Runde © Getty Images

Eine Luxemburgerin sorgt in Wimbledon für Aufsehen. Trotz fortgeschrittener Schwangerschaft nimmt sie sowohl im Einzel als auch im Doppel teil.

Wenn Serena Williams schwanger die Australian Open gewinnt, kann ich auch in Wimbledon spielen, dachte sich wohl Mandy Minella.

Die Luxemburgerin tritt in Wimbledon an, obwohl sie bereits viereinhalb Monate schwanger ist.

Im Einzel kam allerdings bereits am ersten Tag das Aus gegen Ex-French-Open-Champion Francesca Schiavone. Die Luxemburgerin unterklar klar mit 1:6, 1:6.

In die Fußstapfen von Williams kann sie also nicht mehr treten - diese hatte Anfang des Jahres die Australien Open gewonnen, obwohl sie bereits im zweiten Monat schwanger war.

Minellas Turnier ist aber noch nicht beendet. Im Doppel will sie an der Seite der Lettin Anastasija Sevastova für Furore sorgen.

Nach dem Turnier wird die 31-Jährige eine Pause einlegen.

Wie Williams will auch Minella ihre Karriere nach der Babypause fortsetzen: "Ich will 2018 in Wimbledon wieder antreten - und den Kinderwagen dabei haben", sagte Minella.

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