TENNIS-GBR-WIMBLEDON
Adrian Mannarino sorgt in Wimbledon für einen unrühmlichen Höhepunkt © Getty Images

Adrian Mannarino checkt in Wimbledon einen Balljungen zur Seite. Die Strafe empfindet er als Witz und poltert gegen die Organisatoren.

Wer keine Gegner hat, sucht sich welche...

In seinem Zweitrundenmatch gegen den Japaner Yuichi Sugita rammte der Franzose Adrian Mannarino bei einem Seitenwechsel einen Balljungen weg.

Als die Stuhlschiedsrichterin den 29-Jährigen zur Rede stellte, erklärte Mannarino, er sei lediglich zur Bank gelaufen. 

Der Veranstalter sah das anders und brummte dem Rüpel 8000 Euro Strafe auf. Für den 51. der Weltrangliste ein "Witz".

Ob Balljungen denn Priorität hätten in Wimbledon, fragte er die Organisatoren. Reue sieht sicher anders aus...

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