TENNIS-AUS-OPEN
Bei den vergangenen Australian Open durfte sich Angelique Kerber über Pokal und Siegerscheck freuen © Getty Images

Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres wird so viel Geld wie noch nie an die Teilnehmer verteilt. Auch die Spieler, die früh scheitern, profitieren von der Erhöhung.

Preisgeldrekord bei den Australian Open: Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne (16. bis 29. Januar) schüttet der Veranstalter umgerechnet rund 34,87 Millionen Euro aus.

Das bedeutet eine Steigerung von 14 Prozent gegenüber der Veranstaltung im Januar 2016. Sieger und Siegerin kassieren jeweils 2,58 Millionen Euro, die Finalisten bekommen die Hälfte (1,29 Millionen).

Seit 2001 hat sich die Gesamtdotierung des Hartplatz-Turniers im Melbourne Park damit verdreifacht. Vor allen Dingen die Preisgelder in den ersten Runden wurden erheblich erhöht. So erhält jeder Erstrundenteilnehmer der Australian Open 30 Prozent mehr als noch in diesem Jahr.

Den Preisgeldrekord der vier Grand-Slam-Turniere halten aber weiter die US Open. In Flushing Meadows waren in der abgelaufenen Saison insgesamt umgerechnet 41,7 Millionen Euro ausgeschüttet worden.

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