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Peter Sagan (l.) drückte Mark Cavendish mit dem Ellenbogen in die Absperrung © Getty Images

Sprint-Star Peter Sagan bleibt von der diesjährigen Tour de France ausgeschlossen und muss bereits nach der vierten Etappe nach Hause fahren.

Radsport-Weltmeister Peter Sagan bleibt von der 104. Tour de France ausgeschlossen. Ein Einspruch des Slowaken und seines deutschen Teams Bora-hansgrohe gegen die Disqualifikation wurde nach SID-Informationen von der Jury am Mittwochvormittag vor dem Start der fünften Etappe abgelehnt. 

"Ich muss die Entscheidung akzeptieren. Natürlich stimme ich mit der Meinung der Jury nicht überein. Ich denke, ich habe im Sprint nichts falsch gemacht", sagte der 27-Jährige, der um 11.00 Uhr vor dem Teamhotel vor die Presse trat und ein knappes Statement abgab.

"Es war schlimm, dass Mark gestürzt ist, das tut mir leid. Ich hoffe, er erholt sich gut. Es war ein verrückter Sprint, aber es war nicht der erste dieser Art, und es wird nicht der letzte gewesen sein. Das war's."

Sagan hatte am Dienstag im Finale der vierten Etappe den Briten Mark Cavendish in Vittel/Frankreich mit dem Ellbogen in die Absperrung gedrängt und war daraufhin disqualifiziert worden. 

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