IWC Schaffhausen launches the Da Vinci Collection at SIHH 2017
Nico Rosberg wurde in der vergangenen Saison Weltmeister © Getty Images

Der Weltmeister bewertet die anstehende Regelreform und erwartet ein neues Kräfteverhältnis in der Formel 1. Auch den Besitzerwechsel sieht Rosberg positiv.

Der zurückgetretene Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg glaubt angesichts der anstehenden Regelreform an ein neues Kräfteverhältnis in der Königsklasse.

"Das wird vieles verändern", sagte Rosberg am Freitag im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos: "Die neuen Autos sind keine Evolution, sondern eine Revolution. Alles startet bei Null, und es wird sehr spannend zu sehen, wer am schnellsten ist."

Mit dem Saisonstart in rund zwei Monaten in Australien greift ein neues Aerodynamik- und Reifen-Reglement. Nach drei Jahren der Mercedes-Dominanz hätten nun alle Teams eine neue Chance: "Die Autos sehen in jedem Fall eindrucksvoll aus. Und ich denke, es wird den Fahrern viel Spaß machen, weil die Autos schneller sind."

Zudem werde der anstehende Besitzerwechsel der Formel 1 in Zukunft helfen. "Es ist gut, dass das jetzt stattfindet. Bernie Ecclestone hat einen großartigen Job gemacht", sagte Rosberg: "Aber ich denke, Liberty Media kann ein wenig Würze hereinbringen. Vielleicht können sie das Ganze sogar ein wenig amerikanisieren, auf Showbusiness verstehen sie sich eben. Und das brauchen wir jetzt."

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