Conor McGregor (l.) steigt gegen Floyd Mayweather in den Boxring
Conor McGregor (l.) steigt gegen Floyd Mayweather in den Boxring © Getty Images

Nur wenige sahen Conor McGregor bisher Boxen. Paul Malignaggi stand vor dem Fight gegen Floyd Mayweather mit dem UFC-Superstar im Ring und fällt ein hartes Urteil.

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Ist Conor McGregor bereit für den Mega-Fight gegen Floyd Mayweather (am 27. August LIVE auf DAZN)? Wenn es nach seinem ehemaligen Sparringspartner Paul Malignaggi geht: Nein!

Der ehemalige Weltmeister im Halbwelter- und Weltergewicht schrieb bei Twitter: "Kommende Woche werde ich wirklich ein bisschen darüber sprechen, was am Dienstag (beim Sparring, d.Red.) geschah. Er wimmert wie ein Mädchen, wenn er Körpertreffer kassiert."

Malignaggi ging im Streit

Ein hartes Urteil über den UFC-Champion, der in der Nacht zum Sonntag, den 27. August gegen Ex-Box-Weltmeister Mayweather antreten wird.

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Mit Blick auf die Kritik von Malignaggi darf man aber nicht vergessen: Der 36-Jährige ging nicht in Frieden mit McGregor auseinander.

Vergangene Woche hatte Malignaggi das McGregor-Camp nach zwei Sparringskämpfen gegen den Iren im Streit verlassen.

Der Grund: Malignaggi ärgerte sich über Fotos, die von McGregors Lager veröffentlicht worden war.

"Ich habe ihm den Hintern versohlt"

Darin wird der Eindruck erweckt, McGregor habe die Trainings dominiert. Auf einem Foto liegt Malignaggi sogar auf dem Ringboden. Er selbst behauptet allerdings: Alles war ganz anders. Er sei lediglich von McGregor geschubst worden.

Paul Malignaggi verließ das McGregor-Trainingscamp im Streit
Paul Malignaggi verließ das McGregor-Trainingscamp im Streit © Getty Images

"Ich habe ihm den Hintern versohlt", hatte  Malignaggi nach seinem Abgang auf Twitter geschrieben. "Ich will, dass die Sparringsvideos veröffentlicht werden. Ich weiß, dass die UFC alle Aufzeichnungen hat. Conor, wenn du ein Mann bist, veröffentliche, was wirklich passiert ist."

McGregors Team gibt sich dagegen weiter selbstbewusst. Trainer Owen Roddy sagte ESPN: "Conor ist unglaublich im Sparring. Er wird einfach nicht getroffen. Wir können so viele Runden machen wie wir wollen, weil er so gut ist."

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