Wladimir Klitschko beendet seine Boxkarriere mit 41 Jahren
Kommt es zum Rückkampf zwischen Anthony Joshua und Wladimir Klitschko © Getty Images

Noch bevor klar ist, ob es überhaupt zu einem Rückkampf zwischen Anthony Joshua und Wladimir Klitschko kommt, wird schon über einen Austragungsort spekuliert.

Kommt es zu dem heiß ersehnten Rückkampf zwischen Anthony Joshua und Wladimir Klitschko? Und wenn ja, wo findet dieser statt.

Inzwischen wird sogar schon über einen zweiten "Rumble in the Jungle" spekuliert.

In der Sun berichtet Joshua-Manager Eddie Hearn von Angeboten aus Afrika: "Es gibt großes Interesse aus Nigeria. Wir hatten zwei Optionen, um es in der Hauptstadt Abuja zu machen und wir werden es prüfen."

Auch Joshua soll von dem Vorschlag durchaus angetan sein, in der Heimat seiner Eltern zu boxen. "Ich habe AJ gefragt, was er davon halten würde, dort zu boxen. Und er sagte 'Yeah, das hat noch niemand gemacht. Ich könnte der Erste werden.'"

Den ersten "Rumble in the Jungle" gab es 1974, als Muhammad Ali in einem bis heute unvergessenen Kampf George Foreman besiegte.

Klitschko-Entscheidung steht aus

Dem Hearn-Manager zufolge gibt es auch Interesse aus China und Dubai. Allerdings gibt er auch zu, dass ein solcher Jahrhundertkampf am einfachsten in Las Vegas durchzuführen wäre.

Ob es aber überhaupt zu der Revanche kommt, ist derweil noch unklar. Klitschko hat nach seinem technischen K.o. Ende April in London noch nicht bekannt gegeben, ob er seine Karriere fortsetzt.

Hearn: "Ich habe das Gefühl, es braucht dieses spezielle Event, damit es zum Kampf kommt".

In zwei Wochen will Klitschko seine Entscheidung verkünden.

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