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Floyd Mayweather war im Herbst 2015 eigentlich vom Boxen zurückgetreten © Getty Images

Floyd Mayweather muss offenbar Steuern zurückzahlen und tritt auch deshalb zum Mega-Kampf gegen Conor McGregor an. Dieser hat deutliche Worte parat.

Noch 45 Tage bis zum mit Spannung erwarteten Mega-Boxkampf zwischen Floyd Maywather und Conor McGregor.

Obwohl der Nickname des aus dem Ruhestand zurückkehrenden Mayweathers "Money" lautet, plagen diesen offenbar monetäre Sorgen. Wie der englische Telegraph berichtet, muss der 40-Jährige Steuerschulden zurückzahlen.

Mayweather stand offenbar am 5. Juli vor Gericht und bat darum, seine Frist zur Zahlung seiner Schulden bis nach dem Kampf zu verlängern. Mayweather, der mit der sagenhaften Bilanz von 49:0 Siegen 2015 zurücktrat, soll in seiner Karriere 800 Millionen Euro verdient haben.

Mit dem Kampf gegen UFC-Star McGregor dürften dem US-Amerikaner weitere 100 Millionen Dollar winken. Mayweather muss seine Steuern für das Jahr 2015 noch nachzahlen. Wie die Bundessteuerbehörde der USA erklärte, liegt die Strafe für Steuerschulden für jeden Monat bei 0,5 Prozent der gestundeten Schulden.

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Während Mayweather außersportliche Schlagzeilen schreibt, denkt McGregor schon an den Kampf. Der Ire hatte auf einer Pressekonferenz in Los Angeles deutliche Worte für seinen Gegner parat:

"Es interessiert mich nicht, was er getan hat. Er hätte aufhören sollen, jetzt ist er am Ar***. Das ist die ehrliche Wahrheit", schimpfte McGregor bei TMZ. "Er hätte seine Schulden zahlen und im Ruhestand bleiben sollen. Und meinen Namen nicht in seinen verdammten Mund nehmen sollen."

McGregor hat in der UFC einen Kampfrekord von 21:3, trat aber noch nie zu einem professionellen Boxkampf an. Am 26. August steigt der spektakuläre Fight in Las Vegas.

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