Der ehemals beste Fußballer der Welt bestätigt Gespräche mit dem Präsidenten des SSC Neapel über eine Rückkehr nach Italien. Doch es gibt eine Hürde für Maradona.

Fußball-Legende Diego Maradona könnte zum SSC Neapel zurückkehren.

27 Jahre nachdem der argentinische Superstar letztmals im Trikot der Neapolitaner auflief, genießt er noch immer Heldenstatus bei den Napoli-Fans. Nun bestätigte er Gespräche mit Neapel-Präsident Aurelio De Laurentiis über eine Rückkehr nach Süditalien.

"Zuerst muss ich meine Probleme hier in Italien beseitigen, dann kann ich für Neapel in Italien und auf der ganzen Welt arbeiten", kündigte Maradona auf einer Pressekonferenz an. Der 56-Jährige weist noch beträchtliche Steuer-Schulden in Italien auf und weigert sich, diese zu begleichen.

Dennoch hat er bereits große Pläne für die Zukunft in Neapel: "Wir müssen gut arbeiten. Ich will ein Sieger-Team, das auf einem Niveau mit Juventus, Inter, Milan und dem AS Rom spielen kann."

Eine Rückkehr von Maradona würde auch Napoli-Boss De Laurentiis in die Karten spielen. Er steht seit dem Verkauf von Gonzalo Higuain im Sommer schwer in der Kritik bei den Fans.

Maradona gewann zwei Serie-A-Titel mit Neapel und der Klub vergibt die Nummer Zehn, im Andenken an Maradona, nicht mehr.

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