Robert Huth gibt nach Leicesters Unentschieden ein elfmeterreifes Foul zu. Trainer Claudio Ranieri hat dazu seine eigene Meinung und vergleicht sich mit dem Papst.

Manche unken auf der Insel immer noch, Leicester Citys sensationeller Titelgewinn ist in der letzten Saison nur mit Hilfe von ganz oben möglich gewesen.

Dass sich Meistertrainer Claudio Ranieri nun aber höchstpersönlich mit dem Papst vergleicht, kommt dann doch überraschend.

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Anlass war das trostlose Unentschieden beim FC Middlesbrough und der Aufreger in der 20. Minute.

Boros Adama Traore kommt im Strafraum zu Fall, weil ihm Ex-Nationalspieler Robert Huth genau auf der Sechzehnerlinie auf den Fuß tritt. Ein glasklarer Elfmeter, wie die Abwehrkante später im Interview mit Sky Sports selbst freimütig zugab.

Leicesters Unentschieden im Video

Sein Trainer Claudio Ranieri hatte zu der Szene allerdings eine ganz eigene Meinung: "Haben Sie die Szene gesehen? Hör auf, wenn das ein Elfmeter ist, dann bin ich der Papst", antwortete der Italiener einem Journalisten.

Gut für Ranieri, dass Huth die Szene nicht schon auf dem Spielfeld zugab und der Schiedsrichter doch noch auf den Punkt zeigte. Sonst hätte der Italiener nicht nur einen Punkt weniger mitgenommen, sondern womöglich gleich noch einen neuen Job im Vatikan.

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