Lionel Messis Vertragsverlängerung in Barcelona zieht sich hin. Der Klub will dem Superstar keinen Blankoscheck bieten. Die generellen Gehaltskosten seien sehr hoch.

Drei Freistoßtore binnen sechs Tagen: Lionel Messi ist in Top-Form ins neue Jahr gestartet.

Die seit Monaten im Raum stehende Verlängerung seines bis 2018 laufenden Vertrags beim FC Barcelona zieht sich dennoch hin - wohl auch, weil die Katalanen nicht bereit zu sein scheinen, ihrem Superstar eine satte Gehaltserhöhung zu bieten.

"Wir alle wollen, dass der beste Spieler der Welt beim besten Verein der Welt bleibt. Ich würde die Bedenken der Mitglieder und Fans gerne lindern, aber wir müssen unseren gesunden Menschenverstand einsetzen und auf unser Budget achten", sagte Barcas Generaldirektor Oscar Grau der Mundo Deportivo.

Die Ausgaben für Gehälter seien sehr hoch. Man dürfe "nicht verrückt werden", mahnte Grau. Messi winkt demnach kein Blankoscheck. Zeit, um den Argentinier zu überzeugen, hat Barca noch. In 18 Monaten wäre er ablösefrei.

"Ich denke, dass wir eine Lösung finden werden, aber wir müssen auf die Zahlen achten", erklärte Grau. 

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