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Reinhard Grindel winkt der Aufstieg ins wichtigste Gremium des Weltfußballs © Getty Images

Der Aufstieg des DFB-Präsidenten ins wichtigste Gremium des Weltfußballs ist nur noch Formsache. Auch ein Sitz im UEFA-Exekutivkomitee winkt Grindel.

Dem Aufstieg von DFB-Präsident Reinhard Grindel in das wichtigste Gremium im Weltfußball steht niemand mehr im Wege.

Der 55-Jährige ist beim Kongress der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im April der einzige Kandidat für den Sitz im Council des Weltverbands FIFA, der durch die Sperre von Ex-DFB-Chef Wolfgang Niersbach freigeworden ist. Die Bewerbungsfrist war am Donnerstag abgelaufen, Grindel war laut Angaben der UEFA der einzige Bewerber für den vakanten Posten.

Gewählt wird der Nachfolger des weiterhin gesperrten und deshalb aus allen Gremien zurückgetretenen Ex-DFB-Präsidenten Niersbach am 5. April in Helsinki. Das Mandat läuft dann bis 2019.

Gleichzeitig steht Grindel zur Wahl für einen Sitz im UEFA-Exekutivkomitee, für das ihn das DFB-Präsidium ?am 2. Dezember 2016 einstimmig vorgeschlagen hatte. In der UEFA wäre Niersbachs Zeit ohnehin im April abgelaufen, deshalb scheint Grindels Berufung als "Weltmeister-Präsident" in das UEFA-Entscheidergremium so gut wie sicher.

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