France v Slovenia - 25th IHF Men's World Championship 2017 Semi Final
Nikola Karabatic will mit Frankreich die Erfolgsstory bei der Heim-WM krönen © Getty Images

Bei der Handball-WM 2017 in Frankreich steht das Finale an - und bei SPORT1 verpassen Sie nichts. Alle Informationen zum Spiel zwischen Frankreich und Norwegen.

Das Halbfinale ist durch, die Entscheidung um den Titel bei der Handball-Weltmeisterschaft 2017 in Frankreich naht. 

Gastgeber Frankreich und Norwegen kämpfen am Sonntag um den WM-Titel (ab 17.30 Uhr im LIVETICKER und im LIVESTREAM auf handball.dkb.de) um Bronze.

SPORT1 hat alle wichtigen Informationen zum Schlussspurt der Handball-WM.

+++ Slowenien krönt irre Aufholjagd im kleinen Finale +++

Sloweniens Handballer haben nach einer tollen Aufholjagd ihre erste WM-Medaille gewonnen.

Der Vize-Europameister von 2004 besiegte bei der Weltmeisterschaft in Frankreich im Spiel um Platz drei den zweimaligen Olympiasieger Kroatien mit 31:30 (13:18) und holte dabei in der zweiten Halbzeit einen Sieben-Tore-Rückstand auf. Ex-Weltmeister Kroatien verpasste durch die Niederlage in Paris seine 14. Medaille bei einem Großereignis.

Beste Werfer der Slowenen waren Gasper Marguc, Darko Cingesar und Marko Bezjak mit jeweils vier Toren, bei Kroatien erzielte Luka Cindric sieben Treffer. Slowenien war im Halbfinale an Titelverteidiger Frankreich gescheitert (25:31), Kroatien hatte in der Vorschlussrunde gegen Norwegen (25:28 n.V.) verloren. Dabei hatte Zlatko Horvat in der Schlusssekunde der regulären Spielzeit mit einem verworfenen Siebenmeter den Sieg vergeben.

+++ Norwegen nach Drama im Endspiel +++

Norwegens Handballer haben erstmals ein WM-Finale erreicht. Der EM-Vierte besiegte im Halbfinale in Paris den zweimaligen Olympiasieger Kroatien mit 28:25 (22:22, 12:10) nach Verlängerung und trifft im Endspiel am Sonntag an gleicher Stelle auf Gastgeber und Titelverteidiger Frankreich. Ex-Weltmeister Kroatien kämpft am Samstag gegen Slowenien um Bronze.

Bester Werfer beim Sieger war Kreisläufer Bjarte Myrhol mit sechs Toren. Die Norweger, die zuvor noch nie eine Medaille bei einem Großereignis gewonnen hatten, waren bereits in der Vorrunde auf Rekordweltmeister Frankreich getroffen und mussten beim 28:31 ihre einzige Turnierniederlage hinnehmen.

+++ Draxler gratuliert Franzosen +++

Der Neu-Pariser Julian Draxler fiebert beim Halbfinale der Franzosen gegen Slowenien auf der Tribüne mit. "Glückwunsch an die Jungs. Ich hoffe das nächste Mal sind wir auch dabei", schrieb Draxler auf Instagram.

+++ Frankreich ist durch +++

Vor den Augen von Weltmeister Julian Draxler ließ die Equipe Tricolore im Halbfinale gegen Slowenien nichts anbrennen und gewann mit 31:25. Bester Werfer war Nabil Remini mit sechs Treffern. 

+++ Deutsches Schiri-Duo leitet Halbfinale +++

Das deutsche Schiedsrichtergespann Lars Geipel (41 Jahre) und Marcus Helbig (44) wird das WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Slowenien am heutigen Donnerstagabend in Paris leiten.

Bei dieser WM ist es bereits das sechste Spiel für die beiden. Davor waren sie auch bei drei weiteren Weltmeisterschaften (2011, 2013, 2015) im Einsatz.

+++ Gastgeber Frankreich will Final-Einzug +++

Rekordweltmeister und Top-Favorit Frankreich will heute Abend gegen Slowenien den Einzug ins Endspiel perfekt machen und sich den Traum vom WM-Titel im eigenen Land weiter wahren.

Während die Franzosen ihren sechsten Triumph bei Weltmeisterschaften feiern wollen, steht der Gegner erst zum zweiten Mal in der Runde der letzten Vier. Die Slowenen hatten im Viertelfinale Deutschland-Bezwinger Katar besiegt.

Auch wenn Slowenien in der Partie der krasse Außenseiter ist, sei der Gastgeber trotzdem gewarnt: Wie schnell der Traum platzen kann, hat das überraschende Achtelfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft gezeigt.

+++ Das Halbfinale im Überblick +++

Frankreich - Slowenien (Donnerstag, 20.45 Uhr)
Kroatien - Norwegen (Freitag, 20.45 Uhr)

+++ Frankreich im Halbfinale +++

Frankreichs Handballer träumen bei der Heim-WM weiter von einer erfolgreichen Titelverteidigung. Der Rekordweltmeister besiegte im Viertelfinale vor 28.000 Zuschauern im ausverkauften Fußball-Stadion von Lille den viermaligen Champion Schweden nach einem Kraftakt mit 33:30 (15:16) und trifft im Halbfinale am Donnerstag in Paris auf Slowenien.

Der EM-14. kam gegen Deutschland-Bezwinger Katar zu einem 32:30 (18:15)-Erfolg. Kroatien behielt im Duell der Ex-Weltmeister gegen Spanien in Montpellier mit 30:29 (17:15) die Oberhand.

+++ Norwegen stoppt Ungarn +++

Norwegens Handballer sind erstmals ins WM-Halbfinale eingezogen. Der EM-Vierte besiegte Ungarn im Viertelfinale in Albertville nach einer beeindruckenden Vorstellung mit 31:28 (17:10) und machte damit den größten Erfolg seiner Geschichte perfekt. Norwegens Gegner im Halbfinale am Freitag in Paris wird am Dienstagabend (20.45 Uhr) im Duell der Ex-Weltmeister zwischen Spanien und Kroatien ermittelt.

Der deutsche Gruppengegner Ungarn verpasste nach einer enttäuschenden Vorstellung die erste Halbfinalteilnahme bei einer WM seit 20 Jahren. Im Achtelfinale hatte der Vize-Weltmeister von 1986 vollkommen überraschend Olympiasieger Dänemark aus dem Turnier geworfen.

Die Norweger, die in Espen Lie Hansen (sechs Tore) ihren besten Werfer hatten, erwischten einen Traumstart und führten nach 16 Minuten mit 11:4. In der von den deutschen Schiedsrichtern Lars Geipel/Marcus Helbig geleiteten Begegnung ließ sich Norwegen den deutlichen Vorsprung auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr nehmen - zwischenzeitlich sah es sogar nach einem Debakel für Ungarn aus.

Europameister Deutschland war nach fünf Siegen in der Vorrunde im Achtelfinale überraschend an Vize-Weltmeister Katar gescheitert. Katar trifft am Dienstagabend (20.45 Uhr) in Paris auf Slowenien, zuvor kämpft Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich in Lille (JETZT im LIVETICKER) gegen den viermaligen Weltmeister Schweden um den Einzug ins Halbfinale.

+++ Das Viertelfinale im Überblick +++

Dienstag, 24. Januar
Norwegen - Ungarn (17 Uhr)
Frankreich - Schweden (19 Uhr)
Spanien - Kroatien (20.45 Uhr)
Slowenien - Katar (20.45 Uhr)

+++ Dinart warnt vor Schweden +++

Frankreichs Didier Dinart hat bei einer Presserunde vor dem Viertelfinale gegen Schweden auf die Stärken des Gegners hingewiesen.

"Eine dichte Abwehr, ein schnelles Offensivspiel" zeichne die Skandinavier aus, so der ehemalige Nationalspieler und jetzige Assistenz-Coach der Franzosen.

+++ Glandorf tritt endgültig zurück +++

Holger Glandorf hat seinen endgültigen Abschied aus der Nationalmannschaft verkündet.

"Es hat mir Spaß gemacht, noch mal dabei zu sein, und ich denke, das hat man mir auch angesehen", sagte der 33-Jährige der Tageszeitung Flensborg Avis: "Jetzt ist das Kapitel Nationalmannschaft abgeschlossen. Es gibt wieder einen neuen Bundestrainer, und ich werde unter einem neuen Trainer nicht mehr spielen."

+++ Bad Boys ertränken Frust mit Bier +++

Die deutschen Handballer haben sich mit einigen Frustgetränken über das bittere WM-Achtelfinal-Aus gegen Katar etwas hinweggetröstet.

"20 verschiedene Sorten Bier haben dafür gesorgt, dass wenigstens hinten heraus die Atmosphäre etwas lockerer war", sagte Bob Hanning, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes (DHB), nach der Ankunft am Montagmittag in Berlin. 

Wirklich verheilt war die Wunde aber auch danach nicht. "Es war sehr schwer einzuschlafen, die Enttäuschung sitzt inmer noch tief", sagte Steffen Fäth von den Füchsen Berlin.

Sein Teamkollege Paul Drux verriet: "Man kann sich vorstellen, dass die Stimmung am Anfang sehr gedrückt war. Wir haben aber versucht, das Beste daraus zu machen und uns gegenseitig aufzuheitern."

Hanning betonte erneut, dass er in dem frühen Scheitern des Europameisters bei der WM in Frankreich auch etwas Positives sehe.

"Ich bin ganz ehrlich: Das tut auch mal ganz gut. Die Euphorie war unfassbar hoch, dafür haben wir selbst gesorgt", sagte der 48-Jährige, der nun seine Suche nach einem Nachfolger für Trainer Dagur Sigurdsson intensivieren will: "Ich bin mir sicher, dass es nicht mehr so lange dauern wird, um eine ideale Lösung für den deutschen Handball präsentieren zu können."

+++ Bad Boys dank Torverhältnis Neunter +++

Die Bad Boys landen letztlich auf Platz neun. Dies gab der Weltverband IHF am Montag bekannt.

Berücksichtigt wurde für die Ermittlung der Abschlussplatzierungen das Abschneiden in den Gruppenspielen.

Deutschland hat wie der ebenso unerwartet gescheiterte Olympiasieger Dänemark alle fünf Spiele gewonnen, kam dabei aber auf ein besseres Torverhältnis. Die Dänen wurden somit als Zehnter eingestuft.

+++ DHB-Team abgereist +++

Die deutschen Handball-Nationalspieler haben das neblige und kalte Paris inzwischen verlassen. Die "individuelle Heimreise" (O-Ton DHB) aus dem Teamhotel in der Innenstadt erfolgte am frühen Morgen ohne weitere Interviews.

Ein für den Fall des Weiterkommens geplanter Medientermin mit Noch-Bundestrainer Dagur Sigurdsson und den Spielern wurde abgesagt.

Einzig Vizepräsident Bob Hanning äußerte sich am Tag danach. "Die Erwartungshaltung von innen und von außen war unfassbar hoch. Entsprechend groß ist die Enttäuschung", sagte er dem SID.

Hanning resümierte: "Wir sind zu Recht ausgeschieden. Wir haben es nicht geschafft, das Bad-Boy-Image, das wir uns selbst auferlegt haben, über 60 Minuten auf die Platte zu bringen. Wir waren, außer Andi Wolff im Tor, einfach nicht voll da."

+++ Brand: "Niederlage als Chance" +++

Den ehemaligen Handball-Bundestrainern Heiner Brand und Martin Heuberger ist trotz des unerwarteten WM-Ausscheidens um die Nationalmannschaft nicht bange.

"Die Mannschaft hat sicher noch sehr gute Zeiten vor sich", sagte Weltmeister-Spieler und -Coach Brand dem SID am Montagmorgen nach dem ernüchternden Aus der Europameister im WM-Achtelfinale in Paris gegen Katar.

Der Gummersbacher stand angesichts der Pleite aber noch immer etwas unter Schock. "Das verfolgt einen schon noch", sagte Brand. Er habe "mit allen Dingen gerechnet, nur damit nicht. Ich dachte, für die Mannschaft fängt die WM erst im Viertelfinale richtig an."

Eine solche Niederlage sei aber auch immer "eine Chance". Die Mannschaft "wird daraus lernen", sagte der ehemalige Weltklasse-Kreisläufer. Neben Torwart Andreas Wolff hat ihn vor allem ein Mannschaftsteil begeistert: "Die Abwehr ist absolut klasse, so eine hat keine andere Mannschaft."

Mit diesem wichtigen Baustein als Fundament könne die deutsche Mannschaft auch künftig Erfolge erringen. Allerdings, so Brand, "muss sich das Positionsspiel im Angriff verbessern. Das reichte gegen Katar eben nicht."

+++ Das Achtelfinale im Überblick +++

Samstag, 21. Januar
Norwegen - Mazedonien 34:24
Frankreich - Island 31:25
Brasilien - Spanien 27:28
Russland - Slowenien 26:32
   
Sonntag, 22. Januar
Weißrussland - Schweden 22:41
Ungarn - Dänemark 27:25
Deutschland - Katar 20:21
Kroatien - Ägypten 21:19

+++ Sigurdsson hat gutes Gefühl +++

Die deutschen Handballer nehmen die K.o.-Phase bei der WM in Frankreich mit viel Vorfreude in Angriff.

"Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Paris", sagte Bundestrainer Dagur Sigurdsson am Samstagmorgen: "Wir haben gut gespielt und sind in guter Verfassung. Aber es ist noch nichts gewonnen."

Nach dem Gruppensieg mit der Optimalausbeute von fünf Siegen in fünf Spielen reiste die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) am Samstag von Rouen aus in die französische Hauptstadt.

Dort trifft sie im WM-Achtelfinale am Sonntag auf Vize-Weltmeister Katar.

Der Asienmeister sei "ein starker Gegner. Wir müssen hellwach sein", sagte Sigurdsson vor der Abfahrt: "Wir können viel kaputt machen, wenn wir nicht von Anfang an da sind."

Der deutsche Teambus verließ das Hotel vor den Toren Rouens um 10.32 Uhr. Für den Nachmittag war noch ein Training in Paris angesetzt.

+++ Frankreich knackt Zuschauerrekord +++

Wenn Gastgeber Frankreich im Achtelfinale auf Island trifft, werden so viele Zuschauer wie nie zuvor ein WM-Spiel sehen.

Das Stade Pierre-Mauroy in Lille wird mit 27.000 Zuschauern ausverkauft sein. Das bestätigte der Weltverband IHF SPORT1. Damit wird der Rekord aus dem Jahr 2007 geknackt: Damals sahen 19.000 Zuschauer das Finale zwischen Gastgeber Deutschland und Polen in der Arena in Köln.

Das Stadion in Lille ist normalerweise Heimstätte des Fußballklubs OSC Lille. Bei Fußballspielen finden dort 50.000 Zuschauer Platz. Bei geschlossenem Dach ist die Zuschauerzahl bei der Handball-WM auf 27.000 begrenzt.

Deutschlands Torwart Andreas Wolff freut sich schon auf das Spiel vor Rekordkulisse: "Wahnsinn, was die Franzosen hier machen. Wenn man hört, dass sie in einem Fußballstadion spielen, will man das unbedingt sehen", sagte Wolff. Er werde sich das Spiel im Fernsehen ansehen.

+++ Weißrussland komplettiert Achtelfinale +++

Der deutsche Gruppengegner hat sich den letzten Platz in der K.o.-Runde gesichert. Die Osteuropäer setzten sich mit 27:25 gegen Ungarn durch. Damit ist das Aus von Chile besiegelt, denen nur eine Niederlage Weißrusslands geholfen hätte.

+++ Schweden sichert sich Rang zwei +++

Die Skandinavier haben sich am letzten Spieltag der Gruppe D mit 33:26 gegen Ägypten durchgesetzt und damit Platz zwei erobert. Im Achtelfinale trifft Schweden damit auf Ungarn oder Weißrussland, die Afrikaner bekommen es mit Kroatien zu tun.

+++ Deutschland als Gruppensieger im Achtelfinale +++

Dank eines 28:21-Erfolgs gegen Kroatien steht Deutschland in der Runde der letzten 16 Teams. Am Sonntag geht es gegen Katar um den Einzug ins Viertelfinale.

+++ IHF hofft auf Lösung im TV-Streit +++

Im Streit um die Fernsehrechte hat der Weltverband IHF den öffentlich-rechtlichen Sendern mit Blick auf die Handball-WM der Frauen in Deutschland (1. bis 17. Dezember 2017) ein Friedensangebot gemacht.

"Ich hoffe auf eine Lösung. ARD und ZDF sollen ein Angebot machen", sagte IHF-Präsident Hassan Moustafa auf einer Pressekonferenz in Rouen im Vorfeld des deutschen WM-Gruppenspiels gegen Kroatien. Zudem hoffe er, Rechteinhaber beIN Sports und die Sender treffen sich bei den Verhandlungen "in der Mitte".

Die laufende Männer-WM in Frankreich ist nicht im nationalen TV zu sehen, die Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ausgewählte weitere Partien werden im Internet auf der Homepage eines Sponsors übertragen. Rechteinhaber beIN Sports aus Katar hatte sich aus unterschiedlichen Gründen weder mit ARD/ZDF, noch mit einem Privat- oder Pay-TV-Sender auf einen Deal einigen können.

Auch für die Frauen-WM liegen die Rechte bei beIN Sport, es droht ein neuer Blackout. "Ich bitte die IHF mit Blick in die Zukunft, die Besonderheiten des deutschen Marktes zu berücksichtigen", sagte DHB-Präsident Andreas Michelmann. Wie schon bei der WM 2015 erlaubt der Rechteinhaber auch beim Turnier in Frankreich keine Übertragung auf unverschlüsselten Satellitensendern.

+++ DHB zahlt Spielern 250.000 Euro bei Titelgewinn +++

Der DHB hat für den WM-Titel eine Prämie von 250.000 Euro für seine Spieler ausgelobt. Diese Summe sei mit der Mannschaft bereits vor dem Turnier verhandelt worden, sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning am Montag in Rouen. Bei der aktuellen Kadergröße von 15 Spielern entspräche das einer Prämie von 16.666,66 Euro für jeden Akteur.

Für den sensationellen Titelgewinn bei der Europameisterschaft im vergangenen Jahr hatte es insgesamt 200.000 Euro gegeben, exakt 11.111,11 Euro für jeden im 18 Spieler umfassenden Kader. Damals war die Prämie erst einen Tag vor dem Finale festgelegt worden.

+++ Modus der Handball-WM 2017 +++

Der Modus entspricht dem der vergangenen Weltmeisterschaften. 24 Mannschaften nehmen an der WM teil. Gespielt wird in vier Sechser-Gruppen, die jeweils besten vier Teams erreichen das Achtelfinale (Alle Gruppen im Überblick).

Anschließend geht es im K.-o.-System bis zum Titel weiter. Die jeweils Fünften und Sechsten der Gruppen spielen im President's Cup die Plätze 17 bis 24 aus.

Als Titelverteidiger geht Gastgeber Frankreich ins Turnier. Bei der letzten Handball-WM 2015 in Katar landete das deutsche Team auf dem siebten Platz.

+++ WM im Livestream und im Liveticker +++

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) zeigt die Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ausgewählte Topspiele im kostenlosen Livestream im Internet auf der Seite handball.dkb.de.

SPORT1 begleitet sämtliche Spiele des Turniers im LIVETICKER.

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