Trainer Bennet Wiegert spielt mit dem SC Magdeburg im EHF-Cup
Trainer Bennet Wiegert spielt mit dem SC Magdeburg im EHF-Cup © Getty Images

Vier Spiele, drei deutsche Siege: Die Bundesligisten überzeugen im EHF-Cup, nur Melsungen tanzt aus der Reihe. Der SC Magdeburg lässt Maccabi Tel Aviv keine Chance.

Mit drei Siegen und einer Niederlage endete für die Bundesligisten im EHF-Cup der dritte Spieltag der Gruppenphase.

Während Frisch Auf Göppingen in Gruppe B nach dem 25:22 (17:14) beim Mitfavoriten HC Midtjylland/Dänemark fast schon für das Final Four in eigener Halle planen kann, machte der SC Magdeburg in Gruppe C mit dem 38:22 (16:12) bei Maccabi Tel Aviv einen großen Schritt Richtung Viertelfinale.

Aus der Reihe fiel am Samstag nur die MT Melsungen, die nach zwei Siegen in Gruppe D mit dem 22:23 (9:13) beim spanischen Vertreter Helvetia Anaitasuna in Pamplona ihre erste Niederlage kassierte.

Bereits am Mittwoch hatten die Füchse Berlin das Spitzenspiel der Gruppe A gegen den zuvor ungeschlagenen dänischen Vertreter GOG Gudme mit 37:29 (17:12) gewonnen.

In der kommenden Woche müssen alle vier deutschen Mannschaften zum vierten Gruppenspieltag antreten. Bereits am Mittwoch (8. März/19.30) empfängt Göppingen den HC Mydtjylland, am Samstag (11. März/19.30) spielt Melsungen gegen Anaitasuna. Am Sonntag (12. März/16.00) treten die Füchse Berlin bei GOG Gudme an, Magdeburg hat Tel Aviv zu Gast (17.00).

Das Final Four findet am 20. und 21. Mai in Göppingen statt. Sollte Frisch Auf die Gruppenphase als Tabellenerster oder als einer der drei besten Gruppenzweiten beenden, überspringt der Verein das Viertelfinale und steht als erster Teilnehmer fest. Als schlechtester Gruppenzweiter müsste Göppingen das Viertelfinale spielen, als Dritter oder Vierter der Tabelle wäre der Klub beim Heimturnier nicht dabei. 

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