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Mario Gomez traf per Kopf zum 3:1 gegen Aserbaidschan © Getty Images

Nach seinem Kopfballtreffer gegen Aserbaidschan denkt Mario Gomez an einen früheren Trainer zurück und bedankt sich für dessen Tipps.

von , Michael Prieler

Nationalstürmer Mario Gomez hat sich nach seinem Treffer in der WM-Qualifikation bei seinem Ex-Trainer Hermann Gerland vom FC Bayern München bedankt.

"Der Tiger (Spitzname für Gerland, Anm. d. Red.) hat uns bei Bayern immer gesagt, wir sollen dahin köpfen, wo der Ball her kommt", verriet der Wolfsburger nach dem 4:1 (3:1)-Sieg des DFB-Teams in Baku grinsend. "Das habe ich versucht und ich bin froh, dass es geklappt hat, zumal auch ein bisschen Glück dabei war."

Der Mittelstürmer war von 2009 bis 2013 unter Co-Trainer Hermann Gerland für den FC Bayern aktiv und erzielte in 115 Partien 75 Treffer.

Gomez hatte nach einer Flanke von Joshua Kimmich kurz vor der Halbzeit durch einen platzierten Kopfball das zwischenzeitliche 3:1 für die deutsche Nationalmannschaft erzielt. Es war Gomez' 30. Treffer im 70. Länderspiel.

"Der Kopfball vor dem Tor ist eigentlich gar nicht so meine Stärke. Das klappt diese Saison erstaunlich gut", sagte Gomez weiter. Gerlands Worte scheinen mit etwas Verzögerung also endgültig zu fruchten.

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