Gianluigi Buffon (Mitte) denkt darüber nach, wie er seine Karriere beenden könnte © Getty Images

Zinedine Zidane teilte den berüchtigtsten Kopfstoß der WM-Geschichte aus. Auch Italiens Torhüter Gianluigi Buffon will sein Karriere-Ende spektakulär gestalten.

Das WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien ist für Gianluigi Buffon kein normales. Der italienische Torhüter steht vor dem 1000. Spiel seiner Profikarriere.

Gewonnen hat Buffon eigentlich alles – bis auf die Champions League und die Europameisterschaft. Die Weltmeisterschaft 2018 in Russland könnte sein letztes Turnier für die Nationalmannschaft sein.

Ob dann wirklich Schluss ist? "Ich weiß es noch nicht. Ich habe Ziele im Kopf und man muss sehen, ob man die erreichen kann", sagte Buffon bei Sky Italia.

Der 39-Jährige macht sich aber schon Gedanken, wie er mit seinem Abschied in Erinnerung bleiben könnte und denkt dabei an das WM-Finale 2006 gegen Frankreich, als Frankreichs Zinedine Zidane seine Karriere mit einem Kopfstoß gegen den Italiener Marco Materazzi beendete.

"Wie ich mir mein letztes Spiel vorstelle? Vielleicht beende ich es wie Zidane, verpasse jemandem einen Kopfstoß auf dem Platz", scherzte Buffon.

Doch auch er weiß: "Bevor ich darüber nachdenke, wie ich meine Karriere beende, müssen wir uns für die WM 2018 in Russland qualifizieren. Vielleicht ist es (sein letztes Spiel, Anm. d. Red) bei der Weltmeisterschaft."

Entschieden hat sich der Torhüter von Juventus Turin aber noch nicht: "Ich habe immer noch Zeit, darüber nachzudenken."

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