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OGC Nice – ein französischer Club mit Geschichte

Der Olympique Gymnaste Club de Nice Côte d’Azur (meist einfach als OGC Nice bezeichnet) wurde 1904 gegründet und führte ab 1908 eine Abteilung für Fußball. 1924 fusionierte der Verein mit dem Gallia Football Athlétic Club de ...

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OGC Nice – ein französischer Club mit Geschichte

Der Olympique Gymnaste Club de Nice Côte d’Azur (meist einfach als OGC Nice bezeichnet) wurde 1904 gegründet und führte ab 1908 eine Abteilung für Fußball. 1924 fusionierte der Verein mit dem Gallia Football Athlétic Club de Nice und wurde in O. G. C. umgetauft. Der Club ist eines der Gründungsmitglieder der ersten Division des französischen Fußballs, die 2002 in die Ligue 1 umbenannt wurde. Von 1927 bis ins Jahr 2003 wurden die Heimspiele der Mannschaft im Stade Municipal du Ray ausgetragen, das unter dem Namen Stade Léo-Lagrange bekannt war. Im Jahr 2003 jedoch erfolgte der Wechsel zum neuen Allianz Riviera, einem Multifunktionsstadion mit Platz für circa 35.000 Fans. Zur Erfolgsgeschichte des Vereins

Der OGC Nice, dessen Farben Rot und Schwarz sind, konnte Titel in verschiedenen Ligen erringen. In der Ligue 1 wurde er 1951, 1952, 1956 und 1959 Meister. Die Erfolge werden auf die seinerzeit berühmten Trainer Numa Andoire, William Berry und Jean Luciano zurückgeführt. Den Pokalsieg in Frankreich errang der Club in den Jahren 1952, 1954, 1997, im Jahr 1978 wurde er Zweitplatzierter. Dabei wurde der Coupe de France im Finalspiel gegen Guingamp mit 4:3 im Elfmeterschießen gewonnen. Beim Coupe Charles Drago, der lediglich bis zur Saison 1964/1965 ausgetragen wurde, kam die Mannschaft im Jahr 1958 immerhin auf den zweiten Rang, genauso weit kam sie im Wettbewerb um den französischen Ligapokal Coupe de la Ligue im Jahr 2006. Der Jugendmannschaft gelangen Siege im Championnat de France 18 ans in den Jahren 2004 und 2012.

Berühmte Spieler von OGC Nice

Während der fünfziger Jahre war der OGC Nizza einer der ersten Clubs, der erfolgreich internationale Spieler in sein Team integrierte. Nennenswerte Spieler sind Hector De Bourgoing, Pancho González, Victor Nurenberg und Joaquin Valle. Der Spieler argentinischer Herkunft De Bourgoing spielte sogar für das französische Nationalteam bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1966, eine Option, die es damals noch gab. Der Luxemburger Nurenberg gewann mit dem OGC nicht nur dreimal den Ligatitel, sondern wurde vor allem für seinen Hattrick bekannt, der ihm im Februar 1960 beim Viertelfinale des UEFA Champions Cup gegen Real Madrid gelang. Der Spanier Valle erzielte das außergewöhnliche Ergebnis von 186 offiziellen Toren in 229 Liga-Spielen für den OGC und 339 Toren in 407 Spielen insgesamt für den Verein.