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Der FSV Frankfurt – Traditionsclub seit 1899

Bereits im Jahr 1899 wurde der Verein am Bornheimer Hang gegründet. Er stieg zwar im Laufe der Jahre immer wieder in höhere Ligen auf, allerdings folgten auch stets wieder Abstiege in die unteren Spielklassen. Ab 2006 gelang erneut die ...

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Der FSV Frankfurt – Traditionsclub seit 1899

Bereits im Jahr 1899 wurde der Verein am Bornheimer Hang gegründet. Er stieg zwar im Laufe der Jahre immer wieder in höhere Ligen auf, allerdings folgten auch stets wieder Abstiege in die unteren Spielklassen. Ab 2006 gelang erneut die Rückkehr in den deutschen Profifußball. Obwohl der FSV Frankfurt häufig im Schatten des Stadtrivalen Eintracht Frankfurt stand und steht, brauchen sich die Bornheimer keineswegs zu verstecken, denn Tradition und Erfolge haben auch sie vorzuweisen. Schon seit 1931 spielt der Verein im Stadion Bornheimer Hang, welches mittlerweile den Namen Frankfurter Volksbank Stadion trägt. Mit einem Fassungsvermögen von 12.542 Zuschauern zählt das Stadion zu den kleineren im Profifußball. Es wurde im Jahr 2009 nach Umbauarbeiten mit einem Freundschaftsspiel gegen Werder Bremen wiedereröffnet. Auch die U-23-Mannschaft des Frankfurter Vereins absolviert ihre Ligaspiele in der Landesliga Hessen in der modernisierten Arena.

Berühmte Persönlichkeiten des FSV Frankfurt

In der Vergangenheit hat der Verein verschiedene erfolgreiche Fußballerinnen und Fußballer hervorgebracht. Beispielsweise spielte die Weltfußballerin Birgit Prinz bereits mit 15 Jahren in der Jugendabteilung des Vereins. Auch die Welt- und Europameisterin Steffi Jones spielte bereits im Trikot der Bornheimer. Im Herrenbereich schoss der mittlerweile verstorbene deutsche Nationalspieler Georg Knöpfle für die Frankfurter etliche Tore. Miklos Molnar, ein erfolgreicher dänischer Nationalspieler, der zudem für Vereine wie den FC Sevilla gespielt hatte, lief in den 90er-Jahren ebenfalls für den FSV Frankfurt auf und schoss 12 Tore in 20 Spielen, was den Verein jedoch nicht vor dem Abstieg in die Regionalliga bewahrte.

Jüngere Geschichte

Die Vize-Meisterschaft 1925 stellt einen großen Erfolg in der Vereinsgeschichte dar. Nach diesem und dem Titel „Süddeutscher Meister“ 1933 konnte der Verein erst wieder 1972 einen Titel verbuchen – Deutscher Amateurmeister. Nach der Jahrtausendwende gelang dank einer fulminanten Saison unter Coach Tomas Oral der Wiederaufstieg in das Profigeschäft. In den darauffolgenden Jahren etablierte sich der Club im Unterhaus der Bundesliga. Unter Übungsleiter Benno Möhlmann, der in der Vergangenheit selbst im Mittelfeld für Vereine wie Werder Bremen und den Hamburger SV spielte, gelang eine sehr erfolgreiche Saison 2012/2013. Trotz gezielter Verstärkungen musste die Mannschaft im darauffolgenden Jahr erneut um den Klassenerhalt zittern.Das eigene Leistungszentrum hat in der Vergangenheit immer wieder gute Spieler hervorgebracht. Auch eine kooperative Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt zeigt sich als durchaus wirkungsvoll.