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Espanyol Barcelona – ein Verein im Schatten des Stadtrivalen

Der im Katalanischen „Real Club Deportivo Español“ genannte spanische Fußballverein RCD Espanyol Barcelona wurde im Jahre 1900 von Studenten der Universität Barcelonas gegründet und ist einer der ältesten ...

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Espanyol Barcelona – ein Verein im Schatten des Stadtrivalen

Der im Katalanischen „Real Club Deportivo Español“ genannte spanische Fußballverein RCD Espanyol Barcelona wurde im Jahre 1900 von Studenten der Universität Barcelonas gegründet und ist einer der ältesten Fußballvereine Spaniens. Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele seit der Saison 2009/2010 im Power8 Stadium aus, das 2009 fertiggestellt und unter dem offiziellen Namen Estadi Cornellà-El Prat mit einem Heimspielsieg gegen den FC Liverpool eröffnet wurde. Zuvor diente das Estadi Olímpic Lluís Companys als Heimspielstätte des Vereins. Der Umzug in das neue 40.500 Zuschauer fassende Stadion erfolgte unter anderem, um unabhängiger von der Stadt Barcelona zu werden, die das Stadion für die Spiele des Vereins an diesen lediglich vermietete.

National erfolgreich, international glücklos

Espanyol Barcelona war im Jahr 1929 Gründungsmitglied der Primera División. Im selben Jahr konnte die auch „Periquitos“ genannte Mannschaft die Königlichen von Real Madrid im Kampf um die Copa del Rey im Finale mit 2:1 durch den Siegtreffer von Crisant Bosch bezwingen. Damit gelang dem Verein der erste historische Pokaltriumph. Diesen konnte Espanyol elf Jahre später gegen Real Madrid wiederholen, diesmal endete das Spiel 3:2. Auch in den Jahren 2000 und 2006 gewann Espanyol den spanischen Königspokal, zudem machte der spanische Verein in den Jahren 1988 und 2007 international auf sich aufmerksam, als er das Finale des UEFA-Pokals erreichte. Den Vorsprung von 3:0 aus dem Hinspiel gegen Bayer 04 Leverkusen verspielte die Mannschaft 1988 im Rückspiel im Elfmeterschießen, das sie 2:6 verlor. 2007 konnte sich der Ligakonkurrent aus Sevilla im Elfmeterschießen durchsetzen. Beide Spiele endeten somit mit einer Niederlage.

Legenden und Ikonen von Espanyol Barcelona

Mit Alfredo di Stéfano spielte von 1964 bis 1966 eine Legende des Fußballs bei Espanyol. Mit stolzen 38 Jahren zum spanischen Verein gewechselt, gelangen dem Starstürmer auch im hohen Fußballalter noch elf Tore in 47 Spielen. Auch der Stürmer Raúl Tamudo gilt unter den Fans des Espanyol Barcelona als eine Ikone. Ihm gelangen in seiner dreizehnjährigen Zeit im Verein in 340 Ligaspielen 129 Tore. Beim 2:2 gegen den Stadtrivalen FC Barcelona machte er sich unsterblich bei den Fans, indem er dem FC durch seine beiden Tore den Gewinn des Meistertitels verwehrte.