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AC Mailand
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AC Mailand – der Traditionsklub aus der Modehauptstadt

Im Dezember 1899 wurde der Fußballverein von Alfred Edwards und Fußballspieler Herbert Kilpin aus England gegründet. Nicht einmal zwei Jahre nach der Gründung konnten die Mailänder im Mai 1901 nach einem 3:0 gegen den CFC ...

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AC Mailand – der Traditionsklub aus der Modehauptstadt

Im Dezember 1899 wurde der Fußballverein von Alfred Edwards und Fußballspieler Herbert Kilpin aus England gegründet. Nicht einmal zwei Jahre nach der Gründung konnten die Mailänder im Mai 1901 nach einem 3:0 gegen den CFC Genua ihren ersten Meistertitel feiern. In der Geschichte des Vereins sollten zahlreiche weitere nationale sowie internationale Titel folgen. Zu diesen gehörten mehrere Siege nationaler Meisterschaften, aber auch Gewinne des Europapokals der Landesmeister.

Rot-Schwarz gegen Blau-Schwarz – das Mailänder Derby fasziniert und teilt eine Stadt

Traditionell spielen die Mailänder in den Vereinsfarben Rot und Schwarz. Diese Farbgebung der Trikots hat dem AC Mailand den Beinamen „Rossoneri“ eingebracht. Die Norditaliener tragen ihre Heimspiele im mehr als 80.000 Zuschauer fassenden Giuseppe-Meazza-Stadion aus, welches auch unter dem Namen San Siro bekannt ist – dem Namen des Stadtteils, in dem das Stadion steht. Die Mannschaft und der städtische Lokalrivale Inter Mailand teilen sich die Nutzung des Stadions. Das Mailänder Derby zwischen Milan und Inter gilt als eines der brisantesten des europäischen Vereinsfußballs. In Anlehnung an die Madonnenstatue auf der zentralen Turmspitze des Mailänder Doms ist es auch als Derby della Madonnina bekannt und wurde seit der Einführung der Serie A 1929/30 als das häufigste Stadtderby Italiens nahezu jedes halbe Jahr ausgetragen. Von Spielerlegenden und Trainern des AC Mailand

In der Vereinsgeschichte des AC Mailand hat es eine Vielzahl von bedeutenden Spielern und Trainern gegeben. Unter Trainer Arrigo Sacchi reifte in den späten 80er Jahren ein Weltklasseteam heran, welches mit internationalen Stars wie Franco Baresi, Paolo Maldini, Marco van Basten oder Ruud Gullit gespickt war und 1989 den Europapokal der Landesmeister, den europäischen Supercup und den Weltpokal gewinnen konnte. 1991 verließ Sacchi die Mannschaft und machte seinem Nachfolger Fabio Capello Platz. Dieser hielt den Verein weiter in der Erfolgsspur. Weitere Weltklassespieler wie der Franzose Jean-Pierre Papin, der Kroate Zvonimir Boban oder Dejan Savićević aus Jugoslawien verstärkten das Team in den 90er Jahren und brachten den Mailändern den Spitznamen „Die Unbesiegbaren“ ein. In den 2000er Jahren kehrte nach einer kurzen Durststrecke unter Trainer Carlo Ancelotti der Erfolg zurück. 2003 und 2007 gewann der AC Mailand mit Topstars wie Andrij Schewtschenko, Filippo Inzaghi oder Clarence Seedorf erneut die Champions League.