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Der 1. FC Kaiserslautern -– die Roten Teufel

Der im Jahr 1900 gegründete 1. FC Kaiserslautern ist in vielerlei Hinsicht ein traditionsreicher Fußballverein, der zu den erfolgreichsten Mannschaften der Bundesligageschichte gehört. Über drei Jahrzehnte lang konnte sich das ...

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Der 1. FC Kaiserslautern -– die Roten Teufel

Der im Jahr 1900 gegründete 1. FC Kaiserslautern ist in vielerlei Hinsicht ein traditionsreicher Fußballverein, der zu den erfolgreichsten Mannschaften der Bundesligageschichte gehört. Über drei Jahrzehnte lang konnte sich das Gründungsmitglied der Bundesliga durchgängig in der Oberklasse des deutschen Fußballs halten. Seine Heimspiele trägt das Team im Fritz-Walter-Stadion aus, auch „Betze“ genannt. Diese Spielstätte, die einer der Austragungsorte der WM 2006 war, bietet für knapp 50.000 Zuschauer Platz. Seit seiner Gründung brachte der Fußballclub mit den Vereinsfarben Rot und Weiß viele namhafte Spieler hervor. In besonderer Weise mit dem Team verbunden ist der Name Fritz Walter, nach dem auch das Heimstadion benannt wurde. Der Halbstürmer absolvierte insgesamt 384 Spiele beim 1. FCK und schoss in dieser Zeit 327 Tore. Weitere bedeutende Talente des Vereins waren unter anderem die Nationalspieler Miroslav Klose, Werner Kohlmeyer, Marco Reich und Andreas Brehme.

Sportliche Erfolge und Tiefpunkte des 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FCK konnte bereits mehrmals die deutsche Meisterschaft für sich entscheiden, unter anderem in den Jahren 1991 und 1998. Zwischen diesen Meisterschaften gab es allerdings auch eine schwierige Zeit, da die Mannschaft in der Saison 1995/1996 zum ersten Mal in ihrer Geschichte aus der Bundesliga abstieg. Am letzten Spieltag gelang wenige Minuten vor Abpfiff Bayer Leverkusen der Ausgleich, was den Abstieg des FCK besiegelte. Trotzdem konnte der Verein noch im selben Jahr den DFB-Pokal gewinnen. Nachdem die Saison in der zweiten Spielklasse mit Bravour gemeistert wurde, war der 1. FC Kaiserslautern nach nur einem Jahr wieder aufgestiegen. Unter der Führung des legendären Trainers Otto Rehagel schaffte es das Team zum ersten Mal im Profifußball, als Aufsteiger eine Meisterschaft zu gewinnen. Dadurch sicherte sich der 1. FCK für das kommende Jahr die Teilnahme an der Champions League, wo die Mannschaft das Viertelfinale erreichte. In der Saison 2005/2006 musste der 1. FC Kaiserslautern am letzten Spieltag erneut ein direktes Duell um den Abstieg bestreiten. Der damalige Gegner VfL Wolfsburg konnte sich durchsetzen, sodass die Kaiserslauterer wieder in die zweite Liga absteigen mussten. Dort verblieb der Club weitere drei Jahre, ehe 2009/2010 der erneute Aufstieg glückte. Nachdem zunächst der Klassenerhalt gelang, trat der Verein im zweiten Jahr abermals den schwierigen Gang in die zweite Liga an.