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Roman Weidenfeller

Roman Weidenfeller - der steinige Weg an die Weltspitze

Der aus Rheinland-Pfalz stammende Torwart Roman Weidenfeller begann seine Karriere in der Jugend der Sportfreunde Eisbachtal. Dort blieb er von 1985 bis 1996, ehe er in die Jugendabteilung des 1. FC Kaiserslautern...

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Roman Weidenfeller - der steinige Weg an die Weltspitze

Der aus Rheinland-Pfalz stammende Torwart Roman Weidenfeller begann seine Karriere in der Jugend der Sportfreunde Eisbachtal. Dort blieb er von 1985 bis 1996, ehe er in die Jugendabteilung des 1. FC Kaiserslautern wechselte. Dort spielte er noch zwei Jahre Jugendfußball, parallel war er jedoch 1997 bereits für die U-16- und U-17-Nationalmannschaft im Einsatz. Von 1998 bis 2000 übernahm er die Position des Stammtorwarts der FCK-Amateure, ab 1999 trainierte er allerdings zusätzlich mit den Spielern der Profimannschaft und konnte dort von der Erfahrung von Torwartlegende Gerry Ehrmann profitieren, aus dessen Schule weitere Nationaltorhüter wie Tim Wiese stammen. Eine seiner besten Leistungen für den 1. FCK erbrachte Roman Weidenfeller 2001 im UEFA-Pokalspiel beim 1:0-Sieg gegen den PSV Eindhoven.

Der Wechsel von Roman Weidenfeller zu Borussia Dortmund

2002 wechselte Weidenfeller ablösefrei zu Borussia Dortmund. Hier bot sich ihm die Möglichkeit, als Ersatztorhüter hinter Jens Lehmann von einem Weltklassetorhüter zu lernen. Nachdem Lehmann 2003 zum FC Arsenal wechselte, stand Weidenfeller in der Hinrunde der Saison 2003/04 im Tor des BVB. Da ihm in dieser Zeit allerdings mehrere Torwartfehler unterliefen, verlor er seinen Stammplatz an Guillaume Warmuz. Erst zur Mitte der Saison 2004/05 erhielt er eine zweite Chance – die er auch nutzte, sodass er wieder zum Stammtorhüter des BVB aufstieg. Diese Position behielt er auch in den folgenden Jahren. 2008 konnte Dortmund Trainer Jürgen Klopp verpflichten und mit ihm kam der stete Aufstieg zur Spitzenmannschaft. Unter Klopp gewann der BVB mit Weidenfeller als Stammtorwart 2011 und 2012 die Deutsche Meisterschaft sowie 2012 den DFB-Pokal.

Die Champions League und die späte Karriere in der Nationalmannschaft

Mit dem Gewinn der Meisterschaft 2011 qualifizierte sich der BVB nach Jahren wieder für die Champions League. Nach einer schwachen Saison folgten zwei starke Jahre, in denen der BVB – unter anderem dank guter Leistungen Weidenfellers – 2013 bis ins Finale kam. In diesem Jahr absolvierte Weidenfeller auch sein erstes Länderspiel für die A-Nationalmannschaft. Im Alter von 33 Jahren durfte er im Wembley-Stadion gegen England spielen; die Partie endete mit einem 1:0-Sieg für die deutsche Mannschaft. Dank seiner Erfahrung, die er in der Champions League gesammelt hatte, wurde er 2014 als Ersatztorwart in den WM-Kader berufen und durfte sich so, gemeinsam mit der Mannschaft, über den Weltmeistertitel freuen.