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René Adler – 17 Jahre bis zur Spitze

Am 15. Januar 1985 wurde René Adler in Leipzig geboren. Er war sechs Jahre jung, als er in der Heinrich-Mann-Schule in Meusdorf dem Nachwuchschef des VfB Leipzig über den Weg lief. Der VfB war in dieser Zeit, kurz nach der Wende, ein ...

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Rene Adler

René Adler – 17 Jahre bis zur Spitze

Am 15. Januar 1985 wurde René Adler in Leipzig geboren. Er war sechs Jahre jung, als er in der Heinrich-Mann-Schule in Meusdorf dem Nachwuchschef des VfB Leipzig über den Weg lief. Der VfB war in dieser Zeit, kurz nach der Wende, ein Zweitligist und Talentsichter Thomas Matheja schaute beim Sportunterricht vorbei – auf der Suche nach geeigneten Jugendspielern für seinen Verein. Er lud den jungen Adler zu einem Probetraining ein. Die Talentsichter waren sich damals einig, dass Adler ein guter Torwart werden könnte. 17 Jahre später wurde René Adler Nationalspieler.

Die fußballerische Laufbahn von René Adler

Dabei sträubte sich der junge Adler lange Zeit, das Tor zu hüten. Er wollte ursprünglich Tore schießen und nicht verhindern. Doch dann überzeugte er durch sehr gute Reflexe und zeigte viel Mut und Einsatz. Am 8. August 2000 verließ Adler Leipzig und schloss sich erst der Jugendmannschaft und ab 2002 der Regionalligamannschaft von Bayer 04 Leverkusen an. In Leverkusen fand er eine Stütze in seinem Torwarttrainer Rüdiger Vollborn. Ab der Saison 2003/2004 gehörte er schließlich zur Bundesligamannschaft von Leverkusen, wobei er für drei Jahre ausschließlich in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kam. Am 25. Februar 2007 stand Adler im Spiel gegen Schalke 04 erstmals im Bundesligator und wurde im Jahr 2011 mit Bayer Leverkusen Vizemeister. Bis 2012 war der Torwart eine feste Größe der Leverkusener und ab 2008 auch die Nummer eins des Nationalteams.

Der Wechsel zum Hamburger SV und der geplatzte Traum von der WM

Doch sein Traum, bei der WM in Südafrika dabei zu sein, platzte wegen einer Rippenverletzung. Als sein Vertrag in Leverkusen auslief, wechselte Adler 2012 ablösefrei zum Hamburger SV, der ihm einen Fünfjahresvertrag anbot. Frank Arnesen, Sportdirektor des HSV, hatte sich gegen alle Widerstände aus seinem Aufsichtsrat durchgesetzt, weil er sich die Chance, einen Nationaltorwart ohne Ablöse zu verpflichten, nicht entgehen lassen wollte. Den Platz in der Nationalmannschaft hatte inzwischen Manuel Neuer eingenommen, der vom Verletzungspech Adlers vor der WM 2010 profitierte. Adler feierte im Februar 2013 gegen Frankreich sein Comeback in der Nationalmannschaft, stand jedoch nicht im Kader für die WM 2014 in Brasilien.