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Ralf Fährmann
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Ralf Fährmann – lange die Schalker Nummer 3

Der Torwart Ralf Fährmann wurde am 27. September 1988 in der Stadt Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren. Ab seinem siebten Lebensjahr stand er für die Jugendabteilung des VfB Chemnitz im Tor, bis er 1998 zum Chemnitzer FC ...

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Ralf Fährmann – lange die Schalker Nummer 3

Der Torwart Ralf Fährmann wurde am 27. September 1988 in der Stadt Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren. Ab seinem siebten Lebensjahr stand er für die Jugendabteilung des VfB Chemnitz im Tor, bis er 1998 zum Chemnitzer FC wechselte. Fünf Jahre später wurde Fährmann beim FC Schalke 04 aktiv. Sein erster großer Erfolg gelang ihm 2006, als er mit der Schalker U-19-Mannschaft die Deutsche A-Juniorenmeisterschaft errang. Den Sprung in die Profimannschaft schaffte Fährmann im Januar 2007, womit er der dritte Torwart hinter Stammtorhüter Manuel Neuer und Ersatzmann Mathias Schober wurde. Nachdem sowohl Neuer als auch Schober verletzungsbedingt ausgefallen waren, absolvierte Fährmann am 13. September 2008 sein Bundesligadebüt gegen Borussia Dortmund. Es folgten zwei weitere Bundesligaeinsätze sowie jeweils ein Spiel im DFB- und UEFA-Pokal.

Ralf Fährmann als ewiger Ersatzmann

Es war für Fährmann nicht möglich, Manuel Neuer von seiner Stammposition zu verdrängen. Daher wechselte er 2009 nach dem Vertragsende bei Schalke zum Verein Eintracht Frankfurt – in der Hoffnung, dort die Position des Stammtorwarts einnehmen zu können. Jedoch musste er aufgrund einer Verletzung für eine längere Zeit aussetzen, sodass sich Oka Nikolov als Stammtorhüter etablieren konnte. Am 12. Spieltag der Saison 2009/2010 stand Fährmann in einem Auswärtsspiel gegen Bayer 04 Leverkusen dann doch im Frankfurter Tor, wobei seine Mannschaft allerdings mit 0:4 unterlag. Erst ab März 2011 wurde er von Trainer Christoph Daum als erster Torwart eingesetzt. Jedoch ließ sich der Abstieg der Frankfurter in die zweite Liga nicht mehr vermeiden.

Der Weg zurück zum FC Schalke 04

Schließlich hatte Ralf Fährmann doch einmal Glück: Sein Vertrag in Frankfurt war nicht für die Zweite Bundesliga gültig, sodass er ablösefrei zurück zu den Schalkern wechseln konnte. Die Gelsenkirchener suchten einen Nachfolger für Manuel Neuer, der kurz zuvor beim FC Bayern München unterschrieben hatte. Nachdem Fährmann beim Elfmeterschießen im DFL-Supercup-Finale 2011 gegen Borussia Dortmund geglänzt hatte, zog er sich bei einem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern erneut eine Verletzung zu. Der Verein hatte mit Lars Unnerstall und Timo Hildebrand zwei weitere starke Torhüter unter Vertrag, weshalb Fährmann nach seiner Genesung in der Saison 2012/2013 zunächst für die zweite Mannschaft im Tor stand. Schon bald war er wieder der zweite Torwart nach Hildebrand und sprang bei mehreren Spielen ein. Aufgrund seiner guten Leistungen gelang es ihm schließlich, Hildebrand gegen Ende der Hinrunde in der Saison 2013/2014 aus dem Tor zu verdrängen und nunmehr selbst als erster Torwart zu spielen.