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Jérôme Boateng
FC Bayern Muenchen v Real Madrid  - Audi Cup 2015

Jérôme Boateng – vom Kiez-Kicker zum Weltmeister

Jérôme Boateng fand spätestens am 13. Juli 2014 einen dauerhaften Platz in den Annalen des deutschen Fußballs, als er mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde und als einer der besten Spieler des Finales gegen ...

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TRANSFERS

SPIELER-STATIONEN

ZeitraumVerein
07/2002 - 07/2005 Hertha BSC
07/2004 - 06/2006 Hertha BSC
01/2006 - 06/2007 Hertha BSC II
01/2006 - 08/2007 Hertha BSC
08/2007 - 06/2009 Hamburger SV
07/2009 - 06/2010 Hamburger SV
07/2010 - 07/2011 Manchester City
07/2011 - 06/2021 Bayern München
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FBL-GER-BUNDESLIGA-BAYERN-MUNICH-HERTHA-BERLIN

Jérôme Boateng – vom Kiez-Kicker zum Weltmeister

Jérôme Boateng fand spätestens am 13. Juli 2014 einen dauerhaften Platz in den Annalen des deutschen Fußballs, als er mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde und als einer der besten Spieler des Finales gegen Argentinien (1:0 nach Verlängerung) bezeichnet wurde. Jérôme Boateng, am 3. September 1988 in Berlin als Sohn eines ghanaischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, begann als Straßenfußballer. Im Wedding-Kiez übte er zusammen mit seinem älteren Halbbruder, dem späteren ghanaischen Nationalspieler Kevin-Prince Boateng. Sein erster Verein war Tennis Borussia Berlin, dem er als Zehnjähriger beitrat. Als 13-Jähriger wechselte er in die Jugend des Bundesligisten Hertha BSC Berlin, mit der er 2005 Deutscher B-Jugend-Meister wurde. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt Boateng am 31. Januar 2007 für Hertha BSC.

Über Hamburg und Manchester zum FC Bayern München

Seinen Durchbruch in der Bundesliga schaffte der 1,92 große, schnelle, positionssichere und zweikampf- und kopfballstarke Innenverteidiger 2007, als er bei seinem neuen Verein, dem Hamburger SV, einen Stammplatz eroberte. Mit dem HSV erreichte Boateng zweimal das UEFA-Pokal-Halbfinale. 2010 wechselte er in die englische Premier League zu Manchester City. Dort warf ihn jedoch eine Knieverletzung zurück, weshalb er nicht aktiv dabei war, als Manchester City FA-Cup-Sieger wurde. Im gleichen Jahr erlangte Boateng die Auszeichnung „Silbernes Lorbeerblatt“. 2011 kehrte Boateng in die Bundesliga zurück. Beim FC Bayern München wurde er sofort Stammspieler und holte in den folgenden Jahren als wichtige Stütze der Abwehr zahlreiche Titel: Deutscher Meister 2013 und 2014, DFB-Pokalsieger 2013 und 2014, Champions-League-Sieger 2013 und FIFA-Klub-Weltmeister 2013.

U-21-Europameister und einer der Helden von Rio

Auf internationaler Ebene trat Jérôme Boateng 2009 ins Rampenlicht, als er Stammspieler der DFB-Elf war, die U-21-Europameister wurde. Noch im selben Jahr, am 10. Oktober 2009, gab er sein Debüt in der A-Nationalmannschaft bei einer Begegnung gegen Russland. Während der WM 2010 erkämpfte er sich auf der ungewohnten Außenverteidiger-Position einen Platz im Team und wurde mit der DFB-Elf WM-Dritter. Auch bei der EM 2012 wurde er auf der Außenbahn eingesetzt. Am 15. August 2012 debütierte er gegen Argentinien als Spielführer der Nationalmannschaft. Bei der WM 2014 in Brasilien trug er als Innenverteidiger maßgeblich dazu bei, dass das DFB-Team Weltmeister wurde.