In der Frauen-Bundesliga verpasst der 1. FFC Frankfurt die Revanche am SC Freiburg für das DFB-Pokal-Aus und kann sich bei seiner Torhüterin bedanken.

In der Frauen-Bundesliga hat der 1. FFC Frankfurt die Revanche für das DFB-Pokal-Aus gegen den SC Freiburg verpasst, konnte mit dem 1:1 aber zumindest den vierten Tabellenplatz verteidigen.

Im Stadion am Brentanobad entwickelte sich von Beginn an eine hochinteressante Partie, in der die Freiburger sich schnell ein Übergewicht erarbeiteten.

In der 26. Minute ging aber der 1. FFC überraschend in Führung. Nach einer zu kurzen Abwehr in die Mitte durch Lina Magull zog Frankfurts Sophie Schmidt 20 Meter vor dem Tor volley ab. Der Ball senkte sich hinter SCF-Keeperin Laura Benkarth zum 1:0 in die Maschen.

Freiburg drückte in der Folge auf den Ausgleich, haderte mit der Chancenverwertung und mit FFC-Torhüterin Desiree Schuman, die in der 35. Minute einen Kopfball aus kurzer Distanz mit einem sensationellen Reflex entschärfte.

In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zunächst. Freiburg blieb aber überlegen und wurde in der 77. Minute belohnt, als Hasret Kayikci zum 1:1 einschob.

Schlussphase heiß umkämpft

In der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, FFC-Verteidigern Josephine Henning klärte noch auf der Linie. Letzlich blieb es bei der Punkteteilung.

Mit dem Unentschieden verteidigte Frankfurt den vierten Tabellenplatz. Freiburg liegt weiter nur einen Punkt zurück (Tabelle der Frauen-Bundesliga). Nach vorne geht für beide diese Saison wohl nichts mehr.

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