Unai Emery war nach der Pleite von Paris St. Germain gegen den FC Barcelona im Achtelfinale der Champions League
Unai Emery musste mit Paris eine historische Niederlage hinnehmen © Getty Images

Unai Emery erhält nach dem historischen Aus in Barcelona keine Rückendeckung von seinem Chef. Französische Medien sehen nicht nur den Job des PSG-Trainers in Gefahr.

Das historische 6:1 (2:0) des FC Barcelona im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den französischen Serienmeister Paris St. Germain könnte zum raschen Ende der Amtszeit von PSG-Trainer Unai Emery führen.

Der katarische Klubchef Nasser Al-Khelaifi vermied ein Bekenntnis zu dem Spanier: "Ob er noch haltbar ist? Das ist nicht der Moment, um darüber zu sprechen. Nach diesem Spiel sind wir alle enttäuscht."

Für die französische Sportzeitung L'Equipe ist nicht nur der Job des Trainers in Gefahr.

"Das gesamte PSG-Projekt ist durch diese Demütigung gefährdet", schrieb das Blatt nach dem Aus des Hauptstadtklubs um Weltmeister Julian Draxler und den früheren Bundesliga-Torwart Kevin Trapp, der das 4:0 aus dem Hinspiel verspielte.

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