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Gary Lineker ist kein Fan der Auswärts-Torregel © Getty Images

Der ehemalige englische Nationalspieler kritisiert die Regel, wonach Auswärtstore doppelt zählen, scharf. Kein Tor sollte mehr zählen als ein anderes, so Lineker.

England-Legende Gary Lineker hat nach dem Ausscheiden von Manchester City im Champions-League-Achtelfinale die Auswärtstorregel scharf kritisiert.

Auf Twitter schrieb er: "Habe die Auswärtstorregel schon immer gehasst. Sie killt viele Spiele."

Wenig später legte Lineker nach: "Kein Tor sollte mehr zählen als ein anderes."

Hintergrund ist, dass Monaco bei Manchester City fünf Gegentore kassiert hat, aber auch drei Auswärtstore erzielt hat. Dadurch reichte den Franzosen ein 3:1-Sieg im Rückspiel, um ins Viertelfinale einzuziehen.

Am Samstag wartet auf Manchester City nun in der Premier League der Kracher gegen Jürgen Klopps FC Liverpool (ab 18.30 Uhr LIVE und exklusiv bei DAZN und im LIVETICKER).

In UEFA-Wettbewerben werden Treffer, die in fremden Stadien erzielt werden, bei Torgleichheit nach Hin- und Rückspiel als erstes Kriterium für den Einzug in die nächste Runde herangezogen. Wer in der Fremde häufiger getroffen hat, kommt weiter.

Die Regelung würde Mannschaften erlauben, "den Bus vor dem Tor zu parken", wenn sie auswärts spielen, kritisierte Lineker.

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