Stade Rennes wird sich die Hände reiben. Die Franzosen würden bei einem Wechsel von Ousmane Dembele nach Barcelona kräftig mitverdienen.

Borussia Dortmund müsste einen erheblichen Teil der Ablöse für sein Supertalent Ousmane Dembele an Stade Rennes weiterreichen. Das berichten französische Medien übereinstimmend.

Sollte der Transfer zum FC Barcelona für 120 Millionen Euro über die Bühne gehen, würde der französische Ausbildungsverein des 20-Jährigen demnach vertragsgemäß mit 30 Millionen Euro partizipieren. Vor einem Jahr hatte Rennes 15 Millionen Euro vom BVB kassiert.

Spanischen Medienberichten zufolge ist eine Barcelona-Delegation nach Deutschland aufgebrochen, um Dembele als Nachfolger des abgewanderten Weltstars Neymar zu verpflichten. Der kicker berichtet, die Schmerzgrenze des BVB liege bei 120 Millionen Euro. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke wollte auf SID-Anfrage am Mittwoch "keinen Kommentar" abgeben.

Der Brasilianer Neymar (25) war für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro zu Paris St. Germain gewechselt.

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