Bayerns Strategie-Vorstand würde einen Wechsel von Arjen Robben nach China begrüßen. Die Verpflichtung eines chinesischen Spielers sei dagegen unrealistisch.

In der Vergangenheit sprach Arjen Robben selbst davon, dass ein Wechsel nach China für ihn nicht in Frage käme. Angebote aus dem Reich der Mitte hatte der Niederländer offenbar bereits zu Hauf.

Im Interview mit der tz sagte FCB-Vorstand Jörg Wacker, der beim Rekordmeister für Internationalisierung und Strategie zuständig ist, jetzt aber, dass ein solcher Transfer durchaus Sinn machen würde. "Da bin ich der Erste, der sich freut und applaudiert."

Chinesische Spieler kommen nicht in Frage

Grundsätzlich seien Engagements von jedem "Spieler, Ex-Spieler oder Botschafter, der die Marke des FC Bayern weltweit transportiert", in China wünschenswert.

Einen chinesischen Spieler aus Marketing-Gründen für den FCB-Kader zu verpflichten sei dagegen unrealistisch. "Mit Blick auf die Vermarktung wäre es für jeden Fußball-Klub in Europa ein Traum, einen chinesischen Star zu haben. Aber es gibt aktuell keinen chinesischen Spieler, der die Qualität hat, beim FC Bayern zu spielen", so Wacker.

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