Bei seiner Vorstellung kann sich Douglas Costa eine kleine Spitze gegen Carlo Ancelotti nicht verkneifen. Auch Arturo Vidal spielte eine Rolle für seinen Wechsel.

Douglas Costa konnte sich bei seiner Vorstellung bei Juventus Turin eine kleine Spitze gegen Bayern-Trainer Carlo Ancelotti nicht verkneifen.

"Carlo Ancelotti ist ein guter Kerl und er behandelt alle gleich, aber irgendwie doch anders. Ich möchte natürlich spielen und freue mich darauf, mich weiterzuentwickeln. Bei den Bayern habe ich dafür nicht viele Chancen gesehen", begründete Costa seinen Wechsel zu Juve.

Der Brasilianer schickte aber auch versöhnliche Worte hinterher: "Dennoch bin ich Bayern und Ancelotti sehr dankbar."

Vor seinem Wechsel hatte Costa auch Arturo Vidal, der von 2011 bis 2015 für die Alte Dame gespielt hatte, um Rat gefragt.

Vidal gab Wechsel-Empfehlung

"Arturo ist ein guter Freund von mir. Er hat mir gesagt, dass Juventus viele gute Fans überall auf der Welt hat und dass die Fans mich lieben werden. Ich bin dankbar für Arturos Rat", erzählte der 26-Jährige.

Costa wird zunächst für ein Jahr verliehen, bevor am 1. Juli 2018 die finale Kaufoption für den italienischen Rekordmeister greift. Die Leihgebühr beträgt angeblich sechs Millionen Euro, sollte Juve an einer Weiterverpflichtung interessiert sein, dürften 40 Millionen Euro fällig werden.

Der Flügelspieler kam 2015 für 35 Millionen Euro von Schachtjor Donezk nach München und erzielte in 77 Spielen 14 Tore.

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