Hans-Joachim Watzke und Pierre-Emerick Aubameyang
Hans-Joachim Watzke hofft auf einen Verbleib von Pierre-Emerick Aubameyang © Getty Images

Hans-Joachim Watzke erklärt, er sei bei Pierre-Emerick Aubameyang durchaus offen für Gespräche. Gleichzeitig setzt er den Stürmer unter Druck.

Hans-Joachim Watzke hat die Tür für einen möglichen Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund geöffnet, ihn allerdings auch unter Druck gesetzt.

"Wir haben Auba gesagt: 'Wenn du irgendwann wechseln willst und auch einen Klub hast, der bereit ist unsere Bedingungen zu erfüllen, dann komm zu uns und wir sprechen darüber", sagte Watzke der Welt am Sonntag.

Das gehe allerdings nur in einem "gewissen Zeitfenster, das sich so langsam schließt. Wir müssen schließlich für eine Ersatzlösung sorgen, was ohnehin schwierig bis unmöglich ist."

"Wir warten noch ein paar Tage", so der Geschäftsführer des BVB: "Bislang liegt nichts auf dem Tisch." Watze fügte hinzu, dass er auf einen Verbleib Aubameyangs hofft.

Zuletzt hatten sich für Aubameyang einige Wechseloptionen zerschlagen. Der chinesische Erstliga-Aufsteiger Tianjin Quanjian verzichtete ebenso auf eine Verpflichtung des 28-Jährigen wie Paris St. Germain. Das Interesse des AC Mailand am Gabuner soll aber weiterhin groß sein.

Watzke weiß: "Es gibt auf diesem Planeten schon noch ein paar Vereine, bei denen deutlich mehr verdient werden kann."

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