Borussia Dortmund fährt künftig wieder in dem Bus, der im April bei einem Bombenanschlag getroffen wurde. Zusätzliche Sicherheitseinrichtungen werden eingebaut.

Borussia Dortmund sitzt künftig wieder im Mannschaftsbus, der im April Ziel eines Bombenanschlags war.

Wie die Bild berichtet, reiste der BVB zum Testspiel bei Rot-Weiss Essen (2:3) erstmals wieder im schwarzen MAN-Mannschaftsbus, auch künftig soll das 480-PS-Gefährt genutzt werden. In der Sommerpause war der Bus für 20.000 Euro repariert wurden, die Einschlagslöcher sind mittlerweile entfernt.

Vom verhängnisvollen Anschlag ist nichts mehr zu sehen, zudem wurden nicht näher benannte Sicherheitseinrichtungen eingebaut.

Am 11. April waren auf dem Weg zum Champions-League-Spiel gegen den AS Monaco drei Bomben gezündet worden. Der mutmaßliche Attentäter, der offenbar mit einem Absturz der BVB-Aktie Geld verdienen wollte, sitzt weiter in Haft.

Der dabei von Glassplittern getroffene Marc Bartra sitzt auch künftig auf seinem Platz in der letzten Reihe, auf dem er beim Anschlag verletzt wurde. Im Ersatzbus hatte der Spanier noch einen anderen Platz gewählt.

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