Der Peruaner und ehemalige Bayern-Star plant seine Karriere nach dem Fußball. Allerdings möchte der 38-Jährige die Fußballschuhe aktuell noch nicht an den Nagel hängen.

Werder Bremens Torjäger Claudio Pizarro peilt mittelfristig eine Karriere als Spielerberater an und möchte auch gern einen deutschen Pass beantragen.

"Mein bester Kumpel in Peru ist Agent. Ich spreche vier Sprachen und habe Beziehungen in Europa und nach Südamerika", sagte der 38-Jährige in einem Interview mit dem Sportmagazin Socrates.

Die deutsche Staatsbürgerschaft ist für den Peruaner in erster Linie wegen seiner Kinder interessant: "Sie sind hier geboren, wir wollen in Deutschland bleiben. Für sie wäre es schon recht wichtig."

Offen bleibt vorerst, ob Pizarro seine Karriere an der Weser fortsetzt, sein Vertrag läuft zum 30. Juni aus. Verletzungsbedingt kam der Stürmer in der abgelaufenen Spielzeit nur auf 18 Einsätze, bei denen er lediglich einen Treffer erzielte. Pizarro: "Mindestens ein Jahr möchte ich noch spielen, am liebsten in Deutschland."

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