Torjäger Aubameyang und BVB-Coach Thomas Tuchel sind für ihre spektakulären Torwetten bekannt. In diesem Jahr konnte der Gabuner seine Vorgaben erfüllen.

Es ist schon gute Tradition bei ihnen:

Seit 2015 vereinbaren Borussia Dortmunds Stürmer-Star Pierre-Emerick Aubameyang und sein Trainer Thomas Tuchel verrückte Torwetten, um den Goalgetter damit zu zusätzlichen Topleistungen anzustacheln.

Einsatz dabei jedes Mal: Ein feines Essen in einem De-Luxe-Restaurant. Und so lieferten sich Aubameyang und Tuchel auch in dieser Saison einmal mehr einen Wettstreit dieser Art.

Die zu erfüllenden Vorgaben dabei für den nach dem DFB-Pokalfinale am Samstag gegen Eintracht Frankfurt (ab 19.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) wohl scheidenden Goalgetter hatten es erneut in sich.

Der 27-Jährige und Tuchel vereinbarten, dass der Top-Stürmer insgesamt, also in allen Wettbewerben, acht Spiele mit einem Treffer, fünf Partien mit zwei Toren und zwei Dreierpacks schaffen muss, um zu gewinnen.

Was der Gabuner brillant meisterte. Aubameyang traf in der Champions League im Achtelfinal-Rückspiel dreimal beim 4:0 gegen Benfica Lissabon.

In der Liga gelang ihm beim Hamburger SV sogar ein Viererpack (5:2). Doppelt traf der Angreifer sogar sechsmal: Gegen Mainz (2:1), Wolfsburg (5:1), Gladbach (4:1), Freiburg (3:0), Leverkusen (6:2), Bremen (4:3).

Dazu kamen noch 20 Partien, in denen Aubameyang einmal traf. Nebenbei traf er in dieser Saison in 45 Spielen wettbewerbsübergreifend bemerkenswerte 39-mal.

Logisch, dass der Gewinner der Torjägerkrone (31 Bundesliga-Tore) bei der Menüwahl nun freie Auswahl hat - und sich dabei wie auch Tuchel modisch in Schale werfen dürfte.

Wie nun bei der Bekanntgabe der gewonnenen Wette, in der sich Aubameyang und Tuchel via Instagram schon mal symbolisch in Oberhemd und Fliege zeigten. Die kurzen Hosen seien ihnen dabei verziehen... 

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