Markus Weinzierl stellt sich nach seiner harten Kritik an Max Meyer demonstrativ vor seinen Spieler. Zuvor zählte Schalkes Trainer das Eigengewächs öffentlich an.

Nach seiner Kritik an Max Meyer nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal bei Bayern München (0:3) hat Schalkes Trainer Markus Weinzierl dem Jung-Nationalspieler den Rücken gestärkt.

"Ich habe eine hohe Meinung von ihm. Ich weiß, wo seine Stärken liegen. Er ist ein junger Spieler, der Talent und Qualität hat", sagte Weinzierl vor dem Spiel bei Borussia Mönchengladbach am Samstag (18.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Nach dem enttäuschenden Pokalauftritt kritisierte Weinzierl unter anderem Meyer. "In der ersten Halbzeit hat er sechs Zweikämpfe bestritten und einen gewonnen - die Zahlen sprechen für sich selbst", hatte Weinzierl zu Meyers Leistung gesagt. Danach war sogar über einen vorzeitigen Abgang des Offensivspielers spekuliert worden. "Max Meyer hat Vertrag bis 2018", stellte Weinzierl nun klar.

Dass der Mittelfeldspieler am Wochenende eine Bewährungschance von Beginn an erhält, ist dennoch unwahrscheinlich. Für den 21-jährigen wird vermutlich Daniel Caligiuri in die Startformation rutschen.

Weiterlesen