RB Leipzig v TSG 1899 Hoffenheim - Bundesliga
Timo Werner hat es nicht leicht in gegnerischen Stadien derzeit © Getty Images

Leipzigs Stürmer gesteht, dass ihn die Anfeindungen nach seiner Schwalben-Einlage anfangs überrascht haben. Inzwischen weiß er mit der Kritik umzugehen.

Wann immer Timo Werner derzeit ein Fußball-Stadion betritt, muss er sich auf Pfiffe der gegnerischen Fans gefasst machen. Viele Anhänger sehen in dem Stürmer von RB Leipzig einen Schauspieler. 

Zuletzt wüteten Gladbacher Anhänger gegen ihn - so sehr, dass Trainer Ralph Hasenhüttl für ihn eine Lanze brechen musste.

Ein Image, das er sich durch die Schwalbe gegen Schalke selbst eingebrockt hat. Im Interview mit der ZDF Sportreportage sprach Werner jetzt offen über Anfeindungen.

"Ich wusste, dass was auf mich zukommt. In der Form habe ich das aber nicht erwartet", bekannte der 21-Jährige. "Solche Sachen können einem schaden, aber einen auch stärken, wenn man es nicht so an sich heranlässt."

Gleichzeitig machte der Torjäger Werbung in eigener Sache:

"Ich habe genug Leute, die sehen, was für ein Typ ich bin, dass ich kein schlechter Mensch bin, nur, weil mir solch eine Situation unterlaufen ist", sagte er.

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