Kevin Großkreutz (r.) geht es wieder besser © Getty Images

Nach seinem Rauswurf beim VfB Stuttgart kümmert sich Hoffenheims Lukas Rupp um seinen Freund Kevin Großkreutz. Dem 28-Jährigen gehe es in Dortmund nun besser.

Nachdem Weltmeister Kevin Großkreutz nach einem nächtlichen Ausflug mit Jugendspielern beim VfB Stuttgart gefeuert worden war, kümmerte sich Hoffenheim-Profi Lukas Rupp um den 28-Jährigen.

Rupp und Großkreutz sind seit der gemeinsamen Zeit beim VfB befreundet. "So was steckt man nicht so einfach weg, auch er nicht", sagte Rupp der Bild.

Deshalb hätten die beiden Freunde auch miteinander telefoniert. "Ich habe ihm angeboten, dass er sich jederzeit melden kann, wenn er sprechen möchte. Aber ich will ihm auch nicht auf die Nerven gehen", sagte Hoffenheims Mittelfeldspieler.

Trotzdem gehe es Großkreutz inzwischen besser, vor allem seitdem er zurück in Dortmund sei.

"Vielleicht gibt's für ihn ja noch eine Möglichkeit in der Bundesliga", hofft Rupp auf einen neuen Vertrag für seinen Kumpel.

Denn auch Großkreutz half Rupp, der seit dem 9. Dezember wegen anhaltender Schmerzen im Knie nicht mehr spielen konnte.

"Anfangs hat er sich immer informiert, wie es mir geht und mich aufgebaut. Ich war auch mal in Stuttgart. Wir hatten immer Kontakt. Zuletzt hatte er aber genügend eigene Dinge", erzählte Rupp.

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