Mats Hummels vom FC Bayern München im Training mit Carlo Ancelotti
Grätschen und Zaubereinlagen: Mats Hummels erfüllt das Anforderungsprofil seines Trainers voll und ganz © Getty Images

Mats Hummels zaubert im Training ein Außenrist-Schlenzer ins Tor und wird gefragt, was er eigentlich nicht kann. Seine Antwort ist (natürlich) super.

Mats Hummels hat im Spiel gegen Eintracht Frankfurt für eine der Szenen des Spieltags gesorgt. 

Mit seinem Tackling gegen Branimir Hrgota verhinderte der Verteidiger des FC Bayern ein sicheres Gegentor und wurde auf dem Feld und auf den Rängen der Allianz Arena gefeiert. 

Dass der Nationalspieler aber nicht nur kompromisslose Grätschen drauf hat, wurde am Tag nach dem Spiel von der Social-Media-Abteilung des deutschen Rekordmeisters unter Beweis gestellt. 

In einem von Bayern veröffentlichten Video schlenzt Hummels mit dem Außenrist einen Ball im Training von der Eckfahne ins Tor. Und da er das auch noch mit seinem vermeintlich schwächeren linken Fuß tut, stellte sein Verein per Twitter gleich auch noch die Frage: "Ernsthaft, gibt es etwas, dass Mats Hummels nicht kann?" 

Hummels antwortet via Twitter

Der Kicker der Münchner nahm die Frage mit Humor auf (denn auch das hat er natürlich drauf) und antwortete bei Twitter: "Ein Tor so zu bejubeln wie das Douglas Costa gestern getan hat!?" Der Brasilianer hatte nach seinem Treffer gegen Frankfurt einen artistischen Rückwärts-Salto hingelegt. 

Aber auch den Antwort-Vorschlag eines englischen Fußball-Fans ließ Hummels gelten. Der Twitter-User unterstellte ihm, dass er nicht in der Lage sei, eine Tasse Kaffee in der Hand zu halten - was nach einem Malheur Hummels' vor ein paar Tagen zumindest nicht völlig aus der Luft gegriffen ist. 

Die gute Nachrichten für alle, die es nicht mit dem FC Bayern halten: Mats Hummels ist auch nur ein Mensch.

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