Ingolstadts Geschäftsführer Harald Gärtner wettert im Volkswagen Doppelpass gegen die Referees. Er richtet einen Appell an die Liga.

Der FC Ingolstadt zittert mehr denn je um den Ligaverbleib. Geht es nach Geschäftsführer Harald Gärtner, dann ist nicht allein die sportliche Leistung ausschlaggebend für Platz 17.

Die Schanzer monieren eine anhaltende Benachteiligung durch die Schiedsrichter. "Es darf nicht so ausarten, dass wir durch solche Entscheidungen immer wieder auf die Verliererstraße geraten", kritisierte Gärtner im Volkswagen Doppelpass.

Zuletzt hatte den FCI das umstrittene Handtor des Gladbachers Lars Stindl wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gekostet.

"Wir sind in einer entscheidenden Phase der Saison und wir können solche Fehlentscheidungen nicht so leicht wegstecken wie andere Mannschaften", sagte Gärtner und appellierte gleichzeitig an die Unparteiischen.

"Ich bin der Meinung, dass wir uns nach zwei Jahren in der Liga den Respekt erarbeitet haben, dass wir objektiv gepfiffen werden", sagte Gärtner. 

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