Kevin Kuranyi sieht sich nach seinem Karriereende nicht auf der Trainerbank. Stattdessen freut sich der Ex-Nationalspieler über mehr Zeit mit seinen Kindern.

Ex-Nationalspieler Kevin Kuranyi hat kurz nach dem Verkünden seines Karriereendes eine Laufbahn als Trainer so gut wie ausgeschlossen. "Ich denke, Trainer zu werden, wird schwierig bei mir", sagte der 35-Jährige dem SWR: "Ich bin nicht so der Trainertyp. Aber man weiß ja nie."

Seinen Rücktritt bereut Kuranyi, 52-maliger Nationalspieler und zuletzt beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim unter Vertrag, nicht. "Mit der Zeit merkt man, dass es andere wichtige Sachen im Leben gibt. Meine Kinder freuen sich so sehr, dass ich mehr Zeit für sie habe", sagte der ehemalige Schalker und Stuttgarter.

"Klar hätte ich gerne noch irgendwo in der Nähe gespielt, aber es hat sich nicht ergeben. Man muss auch mit sich selbst im Reinen sein und sagen können: Jetzt ist die Zeit gekommen, jetzt kann ich auch Schluss machen", so Kuranyi weiter.

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