Matthew Leckie wurde für seine rote Karte gegen Eintracht Frankfurt für zwei Spiele gesperrt
Matthew Leckie wurde für seine rote Karte gegen Eintracht Frankfurt für zwei Spiele gesperrt © Getty Images

Der FC Ingolstadt legt erneut Berufung gegen die Zwei-Spiele-Sperre des australischen Flügelspielers ein. Am Freitag verhandelt das DFB-Bundesgericht den Fall.

Der Sportgerichts-Streit um die Sperre von Mathew Leckie (26) vom FC Ingolstadt geht am Freitag in die nächste Runde. Dann verhandelt das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ab 10.30 Uhr den Fall in Frankfurt/Main. Geleitet wird die Verhandlung vom Bundesgerichts-Vorsitzenden Achim Späth.

Am vergangenen Freitag hatte das Sportgericht unter dem Vorsitz von Hans E. Lorenz die Sperre des Australiers für zwei Punktspiele wegen rohen Spiels bestätigt. Daraufhin hatten die Schanzer erneut Berufung eingelegt.

Leckie war am 21. Spieltag beim 2:0 (1:0) bei Eintracht Frankfurt in der 81. Minute vom Platz gestellt worden. Im zurückliegenden Punktspiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:2) fehlte Leckie dem FCI deshalb bereits.

Trainer Maik Walpurgis hofft auf einen Einsatz seines Stürmers am Wochenende bei der TSG Hoffenheim. Wird Leckies Sperre bestätigt, dürfte Anthony Jung wohl noch eine Chance erhalten, der 25-jährige kam bereits gegen Borussia Mönchengladbach zum Zug, konnte aber kaum überzeugen.

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