Pierre-Emerick Aubameyang steht beim BVB bis 2020 unter Vertrag © Getty Images

Die aus China gebotenen 150 Millionen Euro für den BVB-Star stimmen offenbar nicht, ein Angebot soll es aber geben. Ein anderer Klub steigt in den Poker ein.

Die Zukunft von Pierre-Emerick Aubameyang beschäftigt Borussia Dortmund.

Am Mittwoch hatte der italienische Journalist Tancredi Palmieri (u.a. Gazzetta dello Sport) berichtet, dass der chinesische Klub Shanghai SIPG 150 Millionen Euro für den Gabuner geboten haben soll.

Der BVB erklärte daraufhin auf SPORT1-Nachfrage, eine solche Offerte sei dem Klub nicht bekannt. An den Spekulationen um Aubameyang wolle man sich nicht beteiligen.

Wie die Bild am Donnerstag berichtet, ist bei Manager Michael Zorc tatsächlich über einen Mittelsmann eine mündliche Anfrage eingegangen. Die angeblich gebotenen 150 Millionen seien aber deutlich zu hoch.

Tatsächlich soll die gebotene Ablöse insgesamt "lediglich" 80 Millionen betragen. 50 Millionen Euro würde dabei die Grundablöse betragen, weitere 30 Millionen könnten über Bonuszahlungen fließen.

Währenddessen meldet sich ein neuer Interessent beim 27-Jährigen. Laut der Zeitung will der AC Mailand den Stürmer in die Serie A holen. Ein Großteil der Familie Aubameyangs wohnt in Mailand. Trotzdem erscheint ein Wechsel zum tief gefallenen Milan sehr unwahrscheinlich.

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