Bayern Muenchen Doha Training Camp - Day 5
Franck Ribery spielt seit fast zehn Jahren für den FC Bayern © Getty Images

Nach Arjen Robben liebäugelt auch Franck Ribery mit einem Transfer nach Asien und nennt seinen Zeitplan. Ein Karriereende in München ist offenbar nicht vorgesehen.

Nach Arjen Robben kann sich auch Franck Ribery einen Wechsel in die chinesische Super League vorstellen.

Auf die Frage, ob ein Transfer nach Fernost möglich ist, sagte der 33-Jährige in Bayerns Trainingslager in Doha: "Das kann im Leben immer passieren. Ein Jahr habe ich noch mit Bayern. Dann schauen wir mal."

Ein Wechsel kommt also frühestens im Sommer 2018 in Frage. Dabei kann sich der Franzose gleich mehrere Länder vorstellen. "Später mal China, Katar, Dubai. Da ist alles möglich. Aktuell will ich aber noch auf Top-Niveau spielen." (Die Pressekonferenz zum Nachlesen)

Zuletzt sah es eher danach aus, dass Ribery seine Karriere in München oder seiner französischen Heimat beende.

Am Samstag hatte Teamkollege Robben ebenfalls mit China geliebäugelt. "Das ist eine Abwägung. Muss jeder für sich beurteilen. Man darf aber nie sagen: Das ist keine Option", erklärte der 32-Jährige.

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