Helmut Schmidt State Funeral
Hamburgs Polizei wurde eine Wasserleiche in der Elbe gemeldet © Getty Images

Die Suche nach dem verschwundenen HSV-Manager Timo Kraus geht weiter. In der Elbe wurde eine Wasserleiche gemeldet. Inzwischen wurde die Suche abgebrochen.

Das Rätsel um den verschwundenen HSV-Manager Timo Kraus bleibt vorerst ungelöst.

Wie die Bild berichtet, haben drei Barkassenführer der Polizei eine Wasserleiche in der Elbe gemeldet. Polizei und Feuerwehr rückten daraufhin aus, um die Gegend auf der Höhe des Leuchtturms abzusuchen. Nach drei Stunden wurde die Suche aber ergebnislos abgebrochen.

Am 8. Januar verschwunden

Der zweifache Familienvater ist in der Nacht zum 8. Januar verschwunden. Kraus soll am Samstagabend nach einer Feier gegen 23.30 Uhr in ein Taxi gestiegen sein, um nach Hause nach Buchholz in der Nordheide zu fahren. Dort kam das Taxi jedoch nicht an.

Seit Sonntag hatte die Polizei an der Elbe den Bereich an den Landungsbrücken land- und wasserseitig bisher erfolglos abgesucht. Es gibt bislang keine Hinweise, dass ein Unglücksfall oder ein Verbrechen vorliegt.

Am Dienstag hatte ein Spürhund die Witterung des Vermissten aufgenommen. Die Spur führte von der St. Pauli Hafenstraße zu den Landungsbrücken. Für die Polizei ist dies "der Beleg dafür, dass Timo Kraus dort, wo die Handyortung dies zunächst nur vermuten ließ, tatsächlich unterwegs war."

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