Hans-Joachim Watzke und Pierre-Emerick Aubameyang
Hans-Joachim Watzke schließt einen Verkauf Pierre-Emerick Aubameyangs nicht aus © Getty Images

Der BVB-Boss äußert sich zum Werben um Pierre-Emerick Aubameyang. Hans-Joachim Watzke verrät, dass es bei ihm keine Schmerzgrenze gibt. Mario Götze habe Luft nach oben.

Auch im Trainingslager im spanischen Marbella steht bei Borussia Dortmund weiterhin ein Spieler voll im Fokus: Pierre-Emerick Aubameyang.

Kann der BVB den Top-Stürmer trotz seines Vertrags bis 2020 halten? 

"Ich glaube nicht, dass es viele Vereine gibt, zu denen Auba überhaupt gehen will", sagte Watzke dazu der Bild. "Das Thema gibt es ja schon zwei, drei Jahre, und er ist immer noch hier!"

Trotzdem gibt es auch bei dem Gabuner eine Schmerzgrenze. "Im Fußball gibt es grundsätzlich und unabhängig von Namen immer Schmerzgrenzen. Aber wir beschäftigen uns mit dieser Frage überhaupt nicht", sagte Watzke.

Watzke: "Hinken in der Bundesliga ein wenig hinterher"

Stattdessen will sich der BVB-Boss auf die Rückrunde konzentrieren. Denn in der Hinrunde hat die Mannschaft von Thomas Tuchel ein paar Punkte zu viel liegen gelassen. 

"Wir wussten, dass es eine schwierige Saison werden würde, weil wir drei absolute Leistungsträger verloren haben. Auch deshalb, und wegen der bis zu zwölf Verletzten, hinken wir in der Bundesliga ein wenig hinterher. Ganz klar: Ich erwarte nach einer halbjährigen Phase des Umbruchs von allen Beteiligten, dass wir uns direkt für die Champions League qualifizieren", sagte Watzke.

Dabei helfen soll auch Rückkehrer Mario Götze, der laut Watzke "nur ein bisschen Eingewöhnungsphase gebraucht" hat: "Wir wissen alle, dass da noch ein wenig Luft nach oben ist. Mario hat unfassbares Potenzial, das in ihm schlummert."

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