Uli Hoeneß will sich im November wieder zum Präsidenten des FC Bayern wählen lassen
Uli Hoeneß ist verbal in alter Form © Getty Images

Der Bayern-Präsidenten haucht der Abteilung Attacke neues Leben ein. Der Erzrivale in der Liga bekommt sein Fett weg. Die Konkurrenz will Hoeneß am Ende der Saison weinen sehen.

Kaum steht Uli Hoeneß beim FC Bayern wieder am Ruder, erlebt die Abteilung Attacke eine neue Hochkonjunktur. 

Die neuerliche Spitze des Präsidenten zielt direkt auf Dauerrivale Borussia Dortmund.

Hoeneß spottete bei Sky: "Dortmund hat mal gemeint, jetzt ist es ein Jahr, in dem sie dem FC Bayern richtig auf die Pelle rücken - und was ist passiert? Ich habe an Weihnachten auf die Tabelle geschaut und festgestellt: Es sind wieder zwölf Punkte."

Geht es nach Hoeneß, dann braucht sich die versammelte Bundesliga-Konkurrenz erst gar keine Hoffnungen auf die Meisterschaft zu machen.

"Es ist unsere Aufgabe, all die Freunde, die sich jetzt schon die Hände reiben, dass es endlich beim FC Bayern auch mal bergab geht, am Saisonende wieder weinen zu sehen", sagte Hoeneß am Tag seines 65. Geburtstags.

Weiterlesen