FC Augsburg v FC Bayern Muenchen - Bundesliga
Markus Weinzierl schaffte es mit dem FC Augsburg in die K.o.-Runde der UEFA Europa League © Getty Images

Der neue Schalke-Manager Christian Heidel steht in intensiven Gesprächen mit seinem Augsburger Kollegen Stefan Reuter. Doch ein dritter Verein mischt nun kräftig mit.

von , Adrian Geiler

Das wochenlange Tauziehen zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Augsburg um Trainer Markus Weinzierl wird zur reinen Nervenschlacht – jetzt ist auch noch der 24-malige österreichische Klub Austria Wien mittendrin in der Millionenschlacht.

Nach SPORT1-Informationen befinden sich der neue Schalke-Manager Christian Heidel und sein Augsburger Kollege Stefan Reuter seit Montag in intensiven Gesprächen über die Höhe der Ablösesumme und befinden sich auf der Zielgeraden.

Einziger Haken: Reuter will Weinzierl erst ziehen lassen, wenn ein Nachfolger für den 41-Jährigen feststeht.

Topfavorit derzeit: Thorsten Fink, der erst zu Saisonbeginn seinen Job  in Wien angetreten hat. Der Ex-Bayern-Profi wurde mit einem Drei-Jahres-Vertrag bis 2018 ausgestattet – nach SPORT1-Informationen ohne Ausstiegsklausel. Fink wird am Dienstagnachmittag ein Gespräch mit den FAK-Bossen suchen. Der Ausgang dürfte nicht überraschend sein: Eine Freigabe wird es nur mit einer entsprechenden Ablöse geben.

Heidel stellt sich am Mittwoch vor

Der irre Millionen-Poker – ein Wettlauf mit der Zeit.

Der neue Schalke-Macher Christian Heidel würde bei seiner Präsentation am Mittwoch auf Schalke liebend gerne endlich den neuen Cheftrainer präsentieren. Wobei er dies – wenn überhaupt – ohne Markus Weinzierl machen müsste. Dieser wird nach SPORT1-Informationen nicht auf Schalke anwesend sein.

Im irren Millionen-Poker kann stündlich eine Entscheidung fallen. Worüber viele Spielervermittler auch froh wären. Diese wurden bis auf weiteres auf Mittwoch vertröstet…

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